Was kostet Baugeld

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Das Wichtigste zuerst:

  • Baugeld ist die Summe, die du dir für den Kauf oder den Bau deiner Immobilie von einem Kreditgeber leihst.
  • Die Bauzinsen lehnen sich an die Kapitalmarktzinsen an und werden nur bedingt von der EZB beeinflusst.
  • Wie teuer deine individuelle Finanzierung sein wird, hängt außerdem von vielen Faktoren ab, die dich, deine Kreditbedingungen, dein Vorhaben und deinen Kreditgeber betreffen.

Baugeld für die Immobilie

Bevor du deiner Familie ein Eigenheim gönnen kannst, musst du genug Kapital aufbringen. Die meisten Käufer oder Häuslebauer haben die nötige Summe nicht komplett auf dem Konto. Sie müssen für die Finanzlücke einen Baukredit aufnehmen. Das sogenannte Baugeld bekommst du bei einer Bank, einer Bausparkasse oder einer Versicherung in Form eines Darlehens. Es ist zweckgebunden und du darfst es nur für die Immobilie verwenden. Grundsätzlich kann jeder, der Eigenkapital angespart hat und die Darlehensrate tragen kann, ein Baudarlehen beantragen. Welche Kosten kommen auf dich zu und wie sieht die zukünftige Entwicklung aus?

Die Entwicklung der Zinsen

Für ein Darlehen bezahlt der Kreditnehmer einen Sollzins. Für Baufinanzierungen sind die Zinsen günstiger als zum Beispiel bei einem Ratenkredit. Das liegt an der langen Laufzeit des Darlehens und der hochwertigen Sicherheit, die eine Grundschuld darstellt. Deshalb weisen Kreditinstitute die Sollzinsen für Baukredite in separaten Angeboten aus.

So funktioniert der Markt für Bauzinsen

Viele gehen davon aus, dass die EZB die Fäden beim Zinssatz in der Hand hält. Doch das ist bei Bauzinsen bedingt richtig. Banken können sich nur zu einem Teil bei der EZB refinanzieren. Für Baugeld lohnt es sich mehr, Pfandbriefe und andere Anlagen des Kapitalmarktes zu nutzen. Tatsächlich ist es aber so, dass alle Zinsen sich gegenseitig beeinflussen. Denn wer soll in Pfandbriefe mit niedrigen Zinssätzen anlegen, wenn er für sein Geld woanders mehr bekommt. Würde die EZB also das Zinsniveau anheben, würden sich auch die Bauzinsen irgendwann diesem Trend anpassen.

Wissensbox: Banken machen für einen Kredit in Höhe von 60 % des Beleihungswertes deiner Immobilie ein besonders günstiges Zinsangebot. Das liegt daran, dass ein Pfandbrief nur bis zu diesen 60 % abgesichert werden kann. Höhere Summen muss sich das Kreditinstitut woanders besorgen.

Wie werden sich die Zinsen entwickeln?

Da niemand eine Glaskugel hat, gibt es auch keine absolut zuverlässige Voraussage über den Markt für Bauzinsen. Experten gehen jedoch von folgendem Szenario aus:

  1. Kurzfristige Entwicklung: Aktuell sind die Zinssätze stabil und eine Veränderung ist kaum zu erwarten.
  2. Mittelfristige Bauzinsen: Der EZB ist nicht an einer starken Erhöhung des Zinsniveaus gelegen, solange die Staatsverschuldung der europäischen Staaten überdurchschnittlich hoch ist. Würden die Zinssätze in dieser Situation deutlich zulegen, könnten einige Länder in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Daher rechnen Fachleute mit einem langsamen und moderaten Anstieg.
  3. Langfristige Prognose: Da die Zinsen für Immobiliendarlehen seit Langem auf einem historischen Tief pendeln, ist ein Anstieg in den kommenden Jahren mehr als wahrscheinlich.

Information: Als Kauf- oder Bauinteressent ist für dich nicht nur die Zinsentwicklung relevant. Die günstigen Sollzinsen schlagen sich aktuell in den überproportional steigenden Immobilienpreisen nieder und verursachen hier höhere Ausgaben.

Deine Ansprechpartner vor Ort

Regionalimmobilien24 powered by KW BAUFINANZIERUNG GmbH

Baufinanzierungsberaterin Maika Heinrich
Comeniusstraße 109
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Mobil: 0152 285 930 03
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Baugeld individuell betrachtet: Was kostet dich ein Baukredit?

Vielleicht erscheint dir der Bauzins im Vergleich zu den Sollzinsen bei Privatkrediten sehr niedrig. Der Unterschied ist jedoch, deine Baufinanzierung wird dich viele Jahre begleiten. In der Regel dauert ein Baudarlehen zwischen 20 und 30 Jahren. In dieser Zeit bezahlst du jeden Monat Zinsen, die sich zu einer stattlichen Summe anhäufen. Deshalb darfst du beim Zinsvergleich ruhig knausrig sein.

Beispiel: Darum ist der Zinssatz so wichtig!

Ein Bauherr vergleicht zwei Angebote für einen Baukredit. Sein Annuitätendarlehen soll eine Summe von 250.000 € haben, die Rate beträgt 875 € und er hat eine Finanzierung für 15 Jahre angefragt.

  Angebot mit 1,2 % Angebot mit 1,7 %
anfängliche Tilgung 3 % 2,5 %
Zinskosten während der Zinsbindung 34.306,44 € 50.798,25 €
Restschuld nach 15 Jahren 126.806,44 € 143.298,25 €
voraussichtliche Gesamtlaufzeit 28 Jahre 30,5 Jahre

Fazit: Bei einem Unterschied von nur 0,5 % bezahlt der Kreditnehmer in 15 Jahren Kreditlaufzeit rund 16.441,81 € mehr. Das ist aber nicht alles. Seine Restschuld ist bei dem teureren Kredit höher und wird ihm bei der Anschlussfinanzierung noch zusätzliche Kosten bescheren. Die Gesamtlaufzeit für die Baufinanzierung ist um 2,5 Jahre gestiegen.

Wie kannst du deine Zinsen positiv beeinflussen?

Verschiedene Faktoren bestimmten darüber, welchen Zinssatz du für deinen Baukredit bekommst. Dazu gehört:

  • Deine Bonität: Je besser du vom Kreditgeber eingestuft wirst, desto weniger Risiko stellt deine Finanzierung dar. Die Folge: Der Risikoaufschlag ist geringer.
  • Der Wert deiner Immobilie: Eine Bank berechnet den Beleihungswert deines Objekts selbst. Bestimmte Eigenschaften, die wertmindernd eingestuft werden, führen dann zu Abschlägen.
  • Der Beleihungswert oder die Höhe deines Eigenkapitals: Je mehr eigenes Geld du für die Finanzierung einsetzt, desto besser wird das Kredit-Sicherheiten-Verhältnis.
  • Die Höhe deines Kredits: Eine Bank möchte auch Gewinn machen und kleine Kreditsummen sind deshalb teurer als größere.
  • Laufzeit: Je länger du die Zinsbindung deines Kredits festschreibst, desto höher wird dein Sollzinssatz.
  • Wie schnell du tilgst: Die Tilgung ist für den Kreditgeber ein Risikofaktor. Je schneller die Kreditsumme sinkt, desto besser für deinen Sollzins.
  • Dein Kreditpartner: Viel hängt davon ab, wo du deine Baufinanzierung abschließt.
  • Eine Förderung: Staatliche Förderprogramme bieten dir zinsverbilligte Darlehen oder einen Zuschuss zu deinem Immobilienvorhaben an. Wenn sich dein Objekt für eine dieser Förderungen eignet, ist das meistens eine gute Gelegenheit, Kosten zu sparen.

Baugeld zum optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis

Baugeld bindet dich für Jahrzehnte und die Zinsen summieren sich. Mit einem günstigen Sollzinssatz kannst du deshalb viel Geld sparen. Der Zinssatz ist aktuell noch stabil, kann aber in den kommenden Jahren anziehen. Viele nutzen die Gelegenheit, um sich jetzt den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Der Bauzins hängt aber nicht lediglich vom Kapitalmarkt ab, sondern ist ein Zusammenspiel aus den verschiedensten Faktoren, die du nur teilweise selbst beeinflussen kannst. Um die optimale Finanzierungslösung für dein Immobilienprojekt zusammenzustellen, gibt es Regionalimmobilien24. Wir helfen dir auch dabei, Zinssätze von über 400 Anbietern zu vergleichen und dein passendes Angebot zu finden. Ruf uns an!

Dresden liegt beiderseits der Elbe, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges. Mit rund 540.000 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte Stadt in Sachsen und gehört damit zu den 15 größten Städten Deutschlands. Dresden liegt 113 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von 328,8 km². Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Dresden war im Jahr 1206.
Dresden arbeitet im Rahmen von Projekten und Netzwerken mit vielen anderen Städten zusammen. Zu 13 anderen Städten gibt es Städtepartnerschaften.
Zahlreiche Landesbehörden, die sächsische Staatsregierung und der sächsische Landtag befinden sich in Dresden. In Dresden haben auch sehr viele Kultur- und Bildungseinrichtungen ihren Sitz, darunter die Hochschule Wirtschaft für Technik, die Technische Universität, die Hochschule für bildende Künste und auch die Hochschule für Musik. Die kreisfreie Stadt Dresden ist eines der sechs Oberzentren Sachsens. Dresden ist außerdem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, mit einem internationaler Flughafen, drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen und einem Binnenhafen.
Durch die zahlreichen bedeutenden Bauwerke ist Dresden als Kulturhauptstadt auch international sehr bekannt. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen, seiner mediterran und barock geprägten Architektur, als auch wegen seiner klimatischen und malerisch begünstigten Lage im Tal der Elbe.

Sehenswürdigkeiten von Dresden:

  • Zwinger
  • Gemäldegalerie Alter Meister
  • Sächsische Staatskapelle
  • Kreuzchor
  • Dresdner Altstadt
  • Semperoper
  • Neumarkt
  • Hofkirche
  • Frauenkirche
  • Residenzschloss
  • Striezelmarkt
  • Blaues Wunder
  • Waldschlößchenbrücke

Stadtbezirke und Stadtteile von Dresden:
1991 wurde das Dresdner Stadtgebiet in zehn Stadtbezirke eingeteilt, diese wurden in 64 statistische Stadtteile eingeteilt. Durch die Eingemeindungen kamen noch neun Ortschaften hinzu.

Dresden - Stadtteil Altstadt Friedrichstadt, Südvorstadt, Innere Altstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt, Pirnaische Vorstadt, Großer Garten, Johannstadt,

Als sogenannte Innere Altstadt umfasst das Stadtzentrum den historischen Stadtkern. Mehrere Siedlungen gründeten sich vor den Mauern der Stadt, wie zum Beispiel die Wilsdruffer Vorstadt westlich des Postplatzes und im Osten der Stadt die Pirnaische Vorstadt. Kleine Gewässer und Seen durchzogen das Gebiet im Süden der Stadt, deshalb hat es den Namen Seenvorstadt bekommen. Die Viertel Johannstadt und Friedrichstadt sind beliebte Wohngegenden. Die Südvorstadt ist von Mietshäusern und Villen geprägt.

Dresden – Stadtteile östlich der Altstadt

Blasewitz, Seidnitz, Tolkewitz, Laubegast, Dobritz, Leuben, Niedersedlitz, Sporbitz, Großzschachwitz, Gruna, Kleinzschachwitz, Meußlitz, Zschieren, Striesen Es gab mehrere größere zusammenhängende Waldgebiete und ackerbaulich genutzte Flächen, die heute noch in Kleinzschachwitz und Blasewitz erhalten sind. Die Gegend ist heute ein beliebtes Wohngebiet mit vielen Villen.

Dresden - Stadtteile südöstlich der Altstadt

Torna, Leubnitz-Neuostra, Gostritz, Strehlen, Reick, Lockwitz, Nickern, Kauscha, Kleinluga, Großluga, Prohlis In den Dörfern im Südosten der Stadt ist das frühere Aussehen weitestgehend erhalten geblieben, da sich dort kaum Betriebe befinden. Die Stadteile Reick und Strehlen hingegen wurden durch die Industrie sehr geprägt.

Dresden - Stadtteile südlich der Altstadt

Plauen, Gittersee, Coschütz, Kaitz, Kleinpestitz, Räcknitz, Zschertnitz, Mockritz Die ältesten Siedlingsplätze befinden sich im Süden der Stadt. Im heutigen Stadtteil Coschütz befindet sich die Heideschanze, die von den Slawen zu einer Burganlage ausgebaut wurde.

Dresden - Stadtteile südwestlich der Altstadt:

Löbtau, Altfranken, Döltzschen, Gorbitz, Wölfnitz, Naußlitz, Roßthal, Neunimptsch, Das Gebiet der Hochflächen oberhalb des Elbtals bis zum Plauenschen Grund befindet sich im Südwesten der Stadt. Die Orte abseits der Kesselsdorfer Straße bewahren ihr ländliches Bild. Steinbach, Pennrich, Zöllmen, Ockerwitz, Unkersdorf, Gompitz, Roitzsch Die umliegenden Orte und Gompitz sind vorrangig von der Landwirtschaft geprägt. In den stadtnahen Ortsteilen entstanden neue Wohngebiete, Gewerbeparks und Hotels.

Dresden - Stadtteile westlich der Altstadt:

Cotta, Kemnitz, Cossebaude, Gohlis, Niederwartha, Oberwartha, Leuteritz, Mobschatz, Brabschütz, Merbitz, Podemus, Rennersdorf, Stetzsch, Briesnitz, Leutewitz, Omsewitz, Bis heute haben die Dörfer am Stadtrand von Dresden größtenteils ihren Charme bewahrt. Die Orte die näher am Stadtkern liegen, wie Löbtau und Cotta sind beliebte Wohnorte, die besonders von Studenten bevorzugt werden. In der Region um Cossebaude haben sehr viele Industriebetriebe ihren Sitz.

Dresden - Neustadt:

Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt, Albertstadt So abwechslungsreich wie die Dresdner Neustadt ist kein anderer Stadtteil. Nur wenige Meter liegen zwischen dem Barock- und Szeneviertel. Man findet in den kleinen Gassen eine Vielzahl verschiedener Kunsthandwerker und Ateliers. Das Szeneviertel Äußere Neustadt begeistert ein paar Straßen weiter durch seine besondere Art. Im östlichen Teil der Neustadt befinden sich sehr viele Villen, der schönste Milchladen der Welt die Pfunds Molkerei und die Waldschlößchenbrücke, sowie die Brauerei „Zum Waldschlösschen“

Dresden - Stadtteile nördlich der Neustadt

Klotzsche, Hellerau, Rähnitz, Wilschdorf, Weixdorf, Lausa, Friedersdorf, Gomlitz, Marsdorf, Langebrück, Schönborn Im Dresdner Norden befindet sich ein wichtiger Industriestandort. Der Flughafen im Stadtteil Klotsche ist auch sehr bedeutsam. Die Gartenstadt Hellerau hat auch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Im Sommer sind die Orte Schönborn und Langebrück sehr beliebte Ausflugsorte.

Dresden - Stadtteile nordwestlich der Neustadt

Pieschen, Trachau, Kaditz, Mickten, Übigau, Trachenberge, Das Gebiet zwischen Hellerbergen und Elbe war ursprünglich sehr ländlich geprägt. Dort hat auch der Weinbau seinen Ursprung. Heute befinden sich dort verschiedene Wohnviertel

Dresden - Stadtteile nordöstlich der Neustadt

Dresdner Heide, Weißer Hirsch, Bühlau, Rochwitz, Loschwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Pillnitz, Oberpoyritz, Söbrigen, Es befinden sich die drei Elbschlösser: Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg auf dem Elbhang am Nordufer. Die kleinen Handwerksbetriebe prägen das Bild der malerischen Ortschaften am Elberadweg. Nicht nur das kleine Dorf Hosterwitz mit seiner bekannten Kirche, sondern auch das Schloss in Pillnitz und die Bergbahnen in Loschwitz zählen zu Touristenattraktionen. Zaschendorf, Schönfeld, Schullwitz, Pappritz, Gönnsdorf, Helfenberg, Borsberg, Eschdorf, Cunnersdorf, Rossendorf, Malschendorf, Rockau, Reitzendorf, Weißig Eine bedeutende archäologische Grabungsstätte, ist das Schönefelder Hochland. Die mehr als 400 Fundstücke weisen auf eine Besiedlung in der Bronzezeit hin.