Was muss ich über den Baukredit wissen?

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Deine Baufinanzierungsberatung in Dresden

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Das Wichtigste vorab:

  • Mit dem Baukredit erhältst du Fremdkapital, um eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen.
  • Damit die Bank einen Kredit genehmigt, musst du verschiedene Voraussetzungen wie eine gute Bonität oder ein stabiles Einkommen mitbringen.
  • Für einen günstigen Immobilienkredit solltest du auf jeden Fall Angebote von unterschiedlichen Kreditinstituten vergleichen

8 Antworten rund um den Baukredit

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Immobilienkredit beschäftigt, stellt fest, dass eine Finanzierung von vielen Feinheiten abhängt. Damit du einen besseren Überblick bekommst, haben wir für dich die wichtigsten Fragen beleuchtet. Unser Baukreditrechner unterstützt dich dabei, deine individuelle Situation durchzurechnen.

1. Wie ist ein Immobilienkredit aufgebaut?

Tatsächlich gibt es nicht nur den einen Kredit, denn Banken bieten unterschiedliche Darlehensarten für die Immobilienfinanzierung an. Die Ausgangslage ist gleich: Du erhältst einen Geldbetrag, den du nur für Bau, Kauf oder Sanierung einer Immobilie verwenden darfst. Dafür bist du dem Kreditgeber Zinsen schuldig. Außerdem musst du die Schulden nach Vereinbarung regelmäßig zurückzahlen. Falls du in Zahlungsschwierigkeiten gerätst, vereinbarst du mit der Bank entsprechende Sicherheiten.

Darlehensarten, die dir bei einer Finanzierung begegnen:

  1. Annuitätendarlehen: Du hast eine gleichmäßige monatliche Rate, die bereits Zins und Tilgung beinhaltet. Meistens wird der Zinssatz für fünf bis 15 Jahre fest vereinbart. Allerdings sind bei Ablauf dann noch Restschulden übrig, für die du eine Anschlussfinanzierung abschließen wirst.
  2. Tilgungsdarlehen: Zins und Tilgung bezahlst du monatlich, wobei deine Rate stetig sinkt. Das liegt daran, dass der Tilgungsbetrag gleich bleibt, aber du nur noch Zinsen von der Restschuld begleichst. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist kann ebenfalls ein Restdarlehen vorhanden sein, für das du erneut eine Zinsvereinbarung unterschreiben kannst.
  3. Variables Darlehen: Bei dieser Darlehensform bekommst du einen anfänglichen Zinssatz, der alle drei bis sechs Monate an einen Referenzzins angepasst wird. Steigen oder sinken die Zinsen auf dem Kapitalmarkt, tun das auch deine Darlehenszinsen. Ein variables Darlehen birgt dadurch Risiken und lohnt sich hauptsächlich für kurzfristige Zwischenfinanzierungen.
  4. Bauspardarlehen: Ein Bausparvertrag besteht aus einem Sparanteil und einem Darlehen. Sobald du einen Mindestbetrag eingezahlt hast, kannst du die Bausparsumme ausbezahlt bekommen. Danach musst du das Bauspardarlehen mit Zins und Tilgung in etwa zehn bis fünfzehn Jahren vollständig zurückführen. Die Kreditart ist beliebt, weil Kreditnehmer sich schon bei Abschluss des Vertrags die Kreditzinsen sichern können.

2. Wie viel Immobilienkredit kannst du bekommen?

Der Kreditbetrag hängt von deinem monatlichen Budget ab. Ein Kreditgeber kann dir nur so viel Darlehen ausreichen, wie du vernünftigerweise an Raten tragen kannst. Mit einem Kassensturz findest du heraus, wie viel Geld dir jeden Monat übrig bleibt. Dazu ziehst du von deinem Einkommen alle Ausgaben ab:

  • Lebenshaltung
  • Wohnnebenkosten
  • Versicherungen
  • Urlaub
  • Fahrzeug / Verkehr
  • Telefon, Handy, TV
  • Unterhalt
  • Freizeit
  • andere Kredite / Leasing
  • Puffer für Unvorhergesehenes

Mithilfe unseres Budgetrechners ermittelst du nun, wie viel Darlehen du mit diesem Restbetrag erhalten kannst.

3. Welche Voraussetzungen musst du für eine Finanzierung erfüllen?

Bevor du ein Darlehen erhältst, überprüft ein Finanzinstitut deine Bonität und dein Vorhaben. Dabei legt es besonderen Augenmerk auf diese Punkte:

  • keine negativen Einträge in der Schufa-Auskunft
  • festes Einkommen
  • ausreichende Sicherheiten
  • Eigenkapital passt zur Finanzierung
  • Darlehensrate ist bequem tragbar

Die Wahrscheinlichkeit für eine Zusage steigt, wenn du einen Teil der Immobilie aus der eigenen Tasche finanzieren kannst. Außerdem ist es ein Vorteil, wenn eine Familie die Finanzierung mit einem Doppeleinkommen trägt oder das Gehalt üppig für die Raten ausreicht.

4. Wie viel Eigenkapital ist wirklich notwendig?

Rund 20 % Eigenkapital möchten Kreditgeber gerne sehen. Das liegt zum einen am Wert der Immobilie, der den Kredit abdeckt. Zum anderen verteuern sich Darlehen, die darüber hinausgehen, durch das höhere Risiko.

Immobilienkredit ohne Eigenkapital

Kaufen oder Bauen ohne Eigenkapital heißt im Fachjargon Vollfinanzierung. Damit sind jedoch nur die Kosten für die Immobilie gemeint. Alle Nebenkosten, die beim Kauf entstehen, musst du trotzdem aus deinen eigenen Mitteln bezahlen. Die Vollfinanzierung haben einige Banken seit der Finanzkrise aus dem Programm genommen. Wer sie noch anbietet, erwartet eine überdurchschnittliche Bonität. Besonders das Einkommen muss stabil sein und dem Kreditnehmer ausreichend Liquidität bringen.

5. Welche Sicherheiten verlangt die Bank?

Für ein Baudarlehen akzeptieren Kreditinstitute verschiedene Sicherheiten. Dazu gehören

  • Sicherungsübereignung
  • Grundschuld
  • Bürgschaft
  • Hypothek

Doch am häufigsten ist die Grundschuld. Sie wird in Höhe des Darlehens im Grundbuch deiner Immobilie eingetragen. Die Bank rechnet für dein Haus einen Beleihungswert aus. Dann dividiert sie die Darlehenssumme durch den Beleihungswert und erhält den Beleihungsauslauf. Dieser Betrag dient als Grundlage für Aufschläge auf die Sollzinsen. Am günstigsten ist ein Beleihungsauslauf von 60 %. Die nächste wichtige Grenze liegt bei 80 %. Die höchsten Zinsen erhalten Kreditnehmer, die bis 100 % Beleihungsauslauf erreichen und damit wenig bis kein Eigenkapital mitbringen.

6. Wie funktioniert die Auszahlung bei einem Baukredit?

Kreditgeber unterscheiden bei einem Darlehen nicht zwischen Hausbau und -kauf. Du bekommst bei beiden Vorhaben denselben Vertrag. Die Auszahlung variiert allerdings.

  • Hausbau: Nach jedem Baufortschritt erhältst du eine Rechnung für die nächste Abschlagszahlung. Jede Zahlungsaufforderung reichst du an deine Bank weiter, die sie im Anschluss mit den Mitteln aus dem Darlehen bezahlt. So reicht sie den Kredit nach und nach aus.
  • Hauskauf: Sobald alle Bedingungen des Kaufvertrags erfüllt sind, kann deine Bank den Kaufpreis überweisen. Sie zahlt dafür das Darlehen auf einen Schlag aus.

Achtung: Finden Darlehensauszahlungen erst einige Zeit nach Abschluss des Darlehensvertrags statt, kann dein Kreditgeber die sogenannte Bereitstellungsprovision berechnen. Um diese zusätzlichen Gebühren so gering wie möglich zu halten, solltest du bis zu einem Jahr bereitstellungsfreie Zeit vereinbaren.

7. Wie bekommst du einen günstigen Immobilienkredit?

Die Kosten eines Darlehens sind die Sollzinsen. Zum einen wird deine Baufinanzierung natürlich günstiger, wenn der Sollzinssatz niedrig ist. Das erreichst du durch

  • einen Vergleich von mehreren Angeboten.
  • viel Eigenkapital (zum Beispiel auch durch Eigenleistungen am Bau) und einen kleinen Beleihungsauslauf.
  • eine optimale Bonität.

Gleichzeitig senkst du die effektiven Zinszahlungen, in dem du

  • Sondertilgungen nutzt.
  • durch einen hohen Tilgungssatz den Kredit schneller zurückführst.
  • auf eine lange Phase ohne Bereitstellungsprovision achtest.
  • bei der Zinsbindungsfrist bereits an die Anschlussfinanzierung denkst

8. Kannst du dein Baudarlehen aufstocken?

Einen Kreditvertrag nachträglich zu erhöhen ist nicht möglich. Dagegen kannst du einen zusätzlichen Betrag aufnehmen, wenn du noch Luft bei deiner monatlichen Liquidität und beim Beleihungswert deiner Immobilie hast. Allerdings ist eine Nachfinanzierung immer teurer. Deshalb ist es am besten, bei den Kostenaufstellungen sehr genau zu rechnen, um den Darlehensbetrag treffsicher festzulegen. Tatsächlich kostet es dich auch eine Vorfälligkeitsentschädigung, wenn du einen Kreditvertrag über eine höhere Darlehenssumme abschließt und später nicht den gesamten Betrag abnimmst.

Deine Ansprechpartner vor Ort

Regionalimmobilien24 powered by KW BAUFINANZIERUNG GmbH

Baufinanzierungsberater Klaus Wortmann
Comeniusstraße 109
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Telefon: 0351 440 087 10
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Sonntag: Geschlossen

 

Ein günstiger Baukredit sichert deine Finanzierung

Für ein Eigenheim gibst du eine Menge Geld aus, genau wie für den Baukredit, den du dafür aufnimmst. Genaue Planung und Vorbereitung helfen dir dabei, Kosten zu sparen und eine langjährige Baufinanzierung auf die Beine zu stellen, die dich nicht einengt. Unsere Kreditexperten beraten dich gerne zu deinen Möglichkeiten, helfen dir beim Finanzierungskonzept und vergleichen für dich Konditionen hunderter Geldgeber. Vereinbare gleich einen Termin!

Dresden liegt beiderseits der Elbe, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges. Mit rund 540.000 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte Stadt in Sachsen und gehört damit zu den 15 größten Städten Deutschlands. Dresden liegt 113 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von 328,8 km². Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Dresden war im Jahr 1206.
Dresden arbeitet im Rahmen von Projekten und Netzwerken mit vielen anderen Städten zusammen. Zu 13 anderen Städten gibt es Städtepartnerschaften.
Zahlreiche Landesbehörden, die sächsische Staatsregierung und der sächsische Landtag befinden sich in Dresden. In Dresden haben auch sehr viele Kultur- und Bildungseinrichtungen ihren Sitz, darunter die Hochschule Wirtschaft für Technik, die Technische Universität, die Hochschule für bildende Künste und auch die Hochschule für Musik. Die kreisfreie Stadt Dresden ist eines der sechs Oberzentren Sachsens. Dresden ist außerdem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, mit einem internationaler Flughafen, drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen und einem Binnenhafen.
Durch die zahlreichen bedeutenden Bauwerke ist Dresden als Kulturhauptstadt auch international sehr bekannt. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen, seiner mediterran und barock geprägten Architektur, als auch wegen seiner klimatischen und malerisch begünstigten Lage im Tal der Elbe.

Sehenswürdigkeiten von Dresden:

  • Zwinger
  • Gemäldegalerie Alter Meister
  • Sächsische Staatskapelle
  • Kreuzchor
  • Dresdner Altstadt
  • Semperoper
  • Neumarkt
  • Hofkirche
  • Frauenkirche
  • Residenzschloss
  • Striezelmarkt
  • Blaues Wunder
  • Waldschlößchenbrücke

Stadtbezirke und Stadtteile von Dresden:
1991 wurde das Dresdner Stadtgebiet in zehn Stadtbezirke eingeteilt, diese wurden in 64 statistische Stadtteile eingeteilt. Durch die Eingemeindungen kamen noch neun Ortschaften hinzu.

Dresden - Stadtteil Altstadt Friedrichstadt, Südvorstadt, Innere Altstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt, Pirnaische Vorstadt, Großer Garten, Johannstadt,

Als sogenannte Innere Altstadt umfasst das Stadtzentrum den historischen Stadtkern. Mehrere Siedlungen gründeten sich vor den Mauern der Stadt, wie zum Beispiel die Wilsdruffer Vorstadt westlich des Postplatzes und im Osten der Stadt die Pirnaische Vorstadt. Kleine Gewässer und Seen durchzogen das Gebiet im Süden der Stadt, deshalb hat es den Namen Seenvorstadt bekommen. Die Viertel Johannstadt und Friedrichstadt sind beliebte Wohngegenden. Die Südvorstadt ist von Mietshäusern und Villen geprägt.

Dresden – Stadtteile östlich der Altstadt

Blasewitz, Seidnitz, Tolkewitz, Laubegast, Dobritz, Leuben, Niedersedlitz, Sporbitz, Großzschachwitz, Gruna, Kleinzschachwitz, Meußlitz, Zschieren, Striesen Es gab mehrere größere zusammenhängende Waldgebiete und ackerbaulich genutzte Flächen, die heute noch in Kleinzschachwitz und Blasewitz erhalten sind. Die Gegend ist heute ein beliebtes Wohngebiet mit vielen Villen.

Dresden - Stadtteile südöstlich der Altstadt

Torna, Leubnitz-Neuostra, Gostritz, Strehlen, Reick, Lockwitz, Nickern, Kauscha, Kleinluga, Großluga, Prohlis In den Dörfern im Südosten der Stadt ist das frühere Aussehen weitestgehend erhalten geblieben, da sich dort kaum Betriebe befinden. Die Stadteile Reick und Strehlen hingegen wurden durch die Industrie sehr geprägt.

Dresden - Stadtteile südlich der Altstadt

Plauen, Gittersee, Coschütz, Kaitz, Kleinpestitz, Räcknitz, Zschertnitz, Mockritz Die ältesten Siedlingsplätze befinden sich im Süden der Stadt. Im heutigen Stadtteil Coschütz befindet sich die Heideschanze, die von den Slawen zu einer Burganlage ausgebaut wurde.

Dresden - Stadtteile südwestlich der Altstadt:

Löbtau, Altfranken, Döltzschen, Gorbitz, Wölfnitz, Naußlitz, Roßthal, Neunimptsch, Das Gebiet der Hochflächen oberhalb des Elbtals bis zum Plauenschen Grund befindet sich im Südwesten der Stadt. Die Orte abseits der Kesselsdorfer Straße bewahren ihr ländliches Bild. Steinbach, Pennrich, Zöllmen, Ockerwitz, Unkersdorf, Gompitz, Roitzsch Die umliegenden Orte und Gompitz sind vorrangig von der Landwirtschaft geprägt. In den stadtnahen Ortsteilen entstanden neue Wohngebiete, Gewerbeparks und Hotels.

Dresden - Stadtteile westlich der Altstadt:

Cotta, Kemnitz, Cossebaude, Gohlis, Niederwartha, Oberwartha, Leuteritz, Mobschatz, Brabschütz, Merbitz, Podemus, Rennersdorf, Stetzsch, Briesnitz, Leutewitz, Omsewitz, Bis heute haben die Dörfer am Stadtrand von Dresden größtenteils ihren Charme bewahrt. Die Orte die näher am Stadtkern liegen, wie Löbtau und Cotta sind beliebte Wohnorte, die besonders von Studenten bevorzugt werden. In der Region um Cossebaude haben sehr viele Industriebetriebe ihren Sitz.

Dresden - Neustadt:

Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt, Albertstadt So abwechslungsreich wie die Dresdner Neustadt ist kein anderer Stadtteil. Nur wenige Meter liegen zwischen dem Barock- und Szeneviertel. Man findet in den kleinen Gassen eine Vielzahl verschiedener Kunsthandwerker und Ateliers. Das Szeneviertel Äußere Neustadt begeistert ein paar Straßen weiter durch seine besondere Art. Im östlichen Teil der Neustadt befinden sich sehr viele Villen, der schönste Milchladen der Welt die Pfunds Molkerei und die Waldschlößchenbrücke, sowie die Brauerei „Zum Waldschlösschen“

Dresden - Stadtteile nördlich der Neustadt

Klotzsche, Hellerau, Rähnitz, Wilschdorf, Weixdorf, Lausa, Friedersdorf, Gomlitz, Marsdorf, Langebrück, Schönborn Im Dresdner Norden befindet sich ein wichtiger Industriestandort. Der Flughafen im Stadtteil Klotsche ist auch sehr bedeutsam. Die Gartenstadt Hellerau hat auch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Im Sommer sind die Orte Schönborn und Langebrück sehr beliebte Ausflugsorte.

Dresden - Stadtteile nordwestlich der Neustadt

Pieschen, Trachau, Kaditz, Mickten, Übigau, Trachenberge, Das Gebiet zwischen Hellerbergen und Elbe war ursprünglich sehr ländlich geprägt. Dort hat auch der Weinbau seinen Ursprung. Heute befinden sich dort verschiedene Wohnviertel

Dresden - Stadtteile nordöstlich der Neustadt

Dresdner Heide, Weißer Hirsch, Bühlau, Rochwitz, Loschwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Pillnitz, Oberpoyritz, Söbrigen, Es befinden sich die drei Elbschlösser: Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg auf dem Elbhang am Nordufer. Die kleinen Handwerksbetriebe prägen das Bild der malerischen Ortschaften am Elberadweg. Nicht nur das kleine Dorf Hosterwitz mit seiner bekannten Kirche, sondern auch das Schloss in Pillnitz und die Bergbahnen in Loschwitz zählen zu Touristenattraktionen. Zaschendorf, Schönfeld, Schullwitz, Pappritz, Gönnsdorf, Helfenberg, Borsberg, Eschdorf, Cunnersdorf, Rossendorf, Malschendorf, Rockau, Reitzendorf, Weißig Eine bedeutende archäologische Grabungsstätte, ist das Schönefelder Hochland. Die mehr als 400 Fundstücke weisen auf eine Besiedlung in der Bronzezeit hin.