Bausparen
ein Klassiker für die Finanzierung von Immobilien

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Ein kleiner Überblick:

  • Bausparen ist eine solide Ergänzung zur Baufinanzierung und eignet sich auch perfekt für geplante Sanierungen.
  • Der Bausparvertrag kennt drei Phasen: Zuerst sparst du einen Geldbetrag an, im nächsten Schritt wird die Bausparsumme ausbezahlt und schließlich zahlst du das Darlehen zurück.
  • Echte Vorteile bei der Finanzierung mit einem Bauspardarlehen sind der verlässliche Zinssatz und die nachrangige Absicherung.

Was steckt hinter dem Bausparvertrag?

Bausparen hat eine Geschichte: Bereits im 3. Jahrhundert vor Christus legten chinesische Sparer ihre Anlagen in einem bausparähnlichen Kollektiv zusammen. 1775 entstand im englischen Birmingham eine Institution, die jedem Mitglied durch gemeinschaftliches Sparen ein Eigenheim ermöglichte. Die Idee kam dann 1885 in Deutschland an, als Pastor von Bodelschwingh die erste Bausparkasse in Bielefeld gründete. Wie funktioniert der Vertrag und welche Vorteile hat ein Bauspardarlehen?

Wie ist der Bausparvertrag aufgebaut?

Das Prinzip der Bausparkassen funktioniert durch viele Sparer, die regelmäßig Beträge auf ihren Vertrag einzahlen. Aus diesem gemeinsamen Topf erhalten andere, die schon länger beteiligt sind, ihre Darlehen ausbezahlt. Die Aufgabe der Bausparkasse ist es, immer für einen Ausgleich zwischen den Sparguthaben und den ausgegebenen Darlehen zu sorgen. Deshalb entstehen für Verträge, die voll einbezahlt sind, manchmal Wartezeiten bei der Zuteilung. Der einzelne Bausparvertrag hat drei Elemente:

  • Die Bausparsumme bezeichnet den gesamten Betrag, den der Vertrag ausmacht.
  • Das Mindestsparguthaben ist die Summe, die du ansparen musst, damit der Vertrag zuteilungsreif ist.
  • Bauspardarlehen heißt der Teil, den du als Kredit bekommst.

Die drei Phasen beim Bausparen

  1. Zwischen 30 und 50 % der Bausparsumme musst du je nach Vertrag als Guthaben einzahlen. Die ersten Jahre läuft dein Vertrag ähnlich wie ein Ratensparvertrag.
  2. In der Zuteilungsphase hast du bereits den Mindestsparbetrag angesammelt. Die Bausparkasse gibt eine Bewertungszahl aus, die dafür zuständig ist, wann dein Vertrag für die Auszahlung an der Reihe ist. Du kannst wählen, ob du nur das Guthaben bekommen möchtest oder auch das Darlehen. Zum Stichtag bekommst du die Summe dann ausbezahlt.
  3. Hast du dich für das Bauspardarlehen entschieden, dann folgt nun noch die Tilgungsphase. Dabei zahlst du monatliche Raten mit Tilgung und einem vereinbarten Sollzins in den Topf der Bausparkasse zurück.

Besonderheiten des Bauspardarlehens

  • Wenn du einen Bausparvertrag abschließt, vereinbaren die Bausparkasse und du bereits den Sollzins, den du in der Zukunft einmal für das Darlehen schuldig bist. Das verschafft dir Zinssicherheit für deine Finanzierung und lohnt sich besonders bei steigenden Bauzinsen.
  • Die Tilgungshöhe steht ebenfalls schon bei Vertragsabschluss fest. Traditionell liegt die monatliche Tilgung bei 6 Promille der Bausparsumme. Doch es existieren zahlreiche abgewandelte Vertragsbedingungen.
  • Deine Darlehenshöhe bestimmt die Bausparkasse folgendermaßen: Bausparsumme - angespartes Guthaben = Bauspardarlehen.
  • Beim Kreditanteil handelt es sich um ein Annuitätendarlehen, das während der Zinsbindungsfrist vollständig getilgt wird. Du benötigst also keine Anschlussfinanzierung und hast jeden Monat eine stabile Kreditrate.

Den Bausparvertrag in die Finanzierung einbinden

Normalerweise benötigt ein Bausparer etwa sieben bis zehn Jahre, um den Mindestsparbetrag zu erreichen. In weiteren zehn bis fünfzehn Jahren tilgt er den Kredit vollständig. Das bedeutet: Für eine ordentliche Bausparsumme ist auch eine horrende monatliche Belastung erforderlich, um diese relativ kurzen Laufzeiten zu erreichen. Deshalb kommt der Vertrag bei den meisten Baufinanzierungen nur als Ergänzung infrage oder dient als Geldspritze für spätere Sanierungen und Modernisierungen. Für frisch abgeschlossene Verträge bieten Bausparkassen und Banken Vorausfinanzierungen an. Dabei erhältst du parallel zur Ansparphase einen Kreditvertrag, bei dem du lediglich die Zinsen begleichst. Sobald dein Vertrag zuteilungsreif ist, tilgst du damit das Vorausdarlehen.

Deine Ansprechpartner vor Ort

Regionalimmobilien24 powered by KW BAUFINANZIERUNG GmbH

Baufinanzierungsberater Klaus Wortmann
Comeniusstraße 109
01309 Dresden
Telefon: 0351 440 087 10
Mobil: 01723594449
E-Mail: klaus.wortmann@regionalimmobilien24.de

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Sonntag: Geschlossen

 

Bausparen hat Vor- und Nachteile!

Gerade in Zeiten, in denen Bauzinsen niedrig sind, verzichten viele Käufer und Bauherren bei der Hausfinanzierung auf einen Bausparer. Das liegt daran, dass die Sparzeiten bis zur Zuteilung lang sind und sie kaum Guthabenzinsen erhalten. Trotzdem hat ein Bauspardarlehen zu allen Zeiten Vorteile, die du für dein individuelles Konzept prüfen solltest:

Vorteil Nachteil
Zinssatz ist bereits Jahre vor der Finanzierung bei Vertragsabschluss festgeschrieben. Für den Vertrag entstehen Abschlussgebühren von 1 bis 1,6 % der Bausparsumme.
Auf das Bauspardarlehen können jederzeit Sondertilgungen erfolgen. Lange Ansparzeit, bevor die eigentliche Finanzierung beginnt.
Die Bausparkasse geht mit der Grundschuld in den Nachrang. Dadurch ist ein zusätzliches günstiges Bankdarlehen möglich. Relativ hohe Spar- und Tilgungsbeträge, die die monatliche Rate in die Höhe treiben.
Schnelle Tilgung bedeutet frühzeitige Schuldenfreiheit. Das Bauspardarlehen darf nur für wohnwirtschaftliche Zwecke abgerufen werden.
Bausparguthaben zählt bei der Baufinanzierung als Eigenkapital. Wegen der üppigen Raten ist für viele Kreditnehmer nur ein kleines Bauspardarlehen tragbar.

Welche Förderungen kannst du als Bausparer erhalten?

Der Staat unterstützt Bürger, die etwas fürs Eigenheim ansparen. Deshalb gibt es drei Förderungen, bei denen du einen Zuschuss bekommen kannst.

  1. Die Arbeitnehmer-Sparzulage kannst du beantragen, wenn du deine vermögenswirksamen Leistungen in den Vertrag steckst. Dafür darfst du die maximalen Einkommensgrenzen nicht überschreiten.
  2. Auch für die Wohnungsbauprämie existiert eine Höchstgrenze für dein Einkommen. Erfüllst du alle Bedingungen, kannst du allein maximal 70 € Zuschuss erhalten. Für ein Ehepaar gibt es bis 140 €.
  3. Ein Wohn-Riester verhilft dir zu attraktiven Förderungen und Steuerersparnissen. Diese Vorteile erhältst du nicht nur auf deine Sparleistungen, sondern später auch auf die Tilgungen.

Bausparen – eine Säule in deiner Baufinanzierung?

Das Bauspardarlehen kann bei den meisten Bauherren wegen der Gebühren und der schnellen Tilgung nur eine Ergänzung zu anderen Kreditarten sein. Allerdings gibt es klare Argumente für den Finanzierungsklassiker wegen der verlässlichen Zinsen und den staatlichen Förderungen. Ob Bausparen zu deinem Vorhaben passt, überprüfen wir gerne gemeinsam mit dir. Unsere Experten bei Regionalimmobilien24 beraten dich zu einem perfekten Finanzierungskonzept. Ruf uns gleich an!

Dresden liegt beiderseits der Elbe, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges. Mit rund 540.000 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte Stadt in Sachsen und gehört damit zu den 15 größten Städten Deutschlands. Dresden liegt 113 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von 328,8 km². Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Dresden war im Jahr 1206.
Dresden arbeitet im Rahmen von Projekten und Netzwerken mit vielen anderen Städten zusammen. Zu 13 anderen Städten gibt es Städtepartnerschaften.
Zahlreiche Landesbehörden, die sächsische Staatsregierung und der sächsische Landtag befinden sich in Dresden. In Dresden haben auch sehr viele Kultur- und Bildungseinrichtungen ihren Sitz, darunter die Hochschule Wirtschaft für Technik, die Technische Universität, die Hochschule für bildende Künste und auch die Hochschule für Musik. Die kreisfreie Stadt Dresden ist eines der sechs Oberzentren Sachsens. Dresden ist außerdem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, mit einem internationaler Flughafen, drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen und einem Binnenhafen.
Durch die zahlreichen bedeutenden Bauwerke ist Dresden als Kulturhauptstadt auch international sehr bekannt. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen, seiner mediterran und barock geprägten Architektur, als auch wegen seiner klimatischen und malerisch begünstigten Lage im Tal der Elbe.

Sehenswürdigkeiten von Dresden:

  • Zwinger
  • Gemäldegalerie Alter Meister
  • Sächsische Staatskapelle
  • Kreuzchor
  • Dresdner Altstadt
  • Semperoper
  • Neumarkt
  • Hofkirche
  • Frauenkirche
  • Residenzschloss
  • Striezelmarkt
  • Blaues Wunder
  • Waldschlößchenbrücke

Stadtbezirke und Stadtteile von Dresden:
1991 wurde das Dresdner Stadtgebiet in zehn Stadtbezirke eingeteilt, diese wurden in 64 statistische Stadtteile eingeteilt. Durch die Eingemeindungen kamen noch neun Ortschaften hinzu.

Dresden - Stadtteil Altstadt Friedrichstadt, Südvorstadt, Innere Altstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt, Pirnaische Vorstadt, Großer Garten, Johannstadt,

Als sogenannte Innere Altstadt umfasst das Stadtzentrum den historischen Stadtkern. Mehrere Siedlungen gründeten sich vor den Mauern der Stadt, wie zum Beispiel die Wilsdruffer Vorstadt westlich des Postplatzes und im Osten der Stadt die Pirnaische Vorstadt. Kleine Gewässer und Seen durchzogen das Gebiet im Süden der Stadt, deshalb hat es den Namen Seenvorstadt bekommen. Die Viertel Johannstadt und Friedrichstadt sind beliebte Wohngegenden. Die Südvorstadt ist von Mietshäusern und Villen geprägt.

Dresden – Stadtteile östlich der Altstadt

Blasewitz, Seidnitz, Tolkewitz, Laubegast, Dobritz, Leuben, Niedersedlitz, Sporbitz, Großzschachwitz, Gruna, Kleinzschachwitz, Meußlitz, Zschieren, Striesen Es gab mehrere größere zusammenhängende Waldgebiete und ackerbaulich genutzte Flächen, die heute noch in Kleinzschachwitz und Blasewitz erhalten sind. Die Gegend ist heute ein beliebtes Wohngebiet mit vielen Villen.

Dresden - Stadtteile südöstlich der Altstadt

Torna, Leubnitz-Neuostra, Gostritz, Strehlen, Reick, Lockwitz, Nickern, Kauscha, Kleinluga, Großluga, Prohlis In den Dörfern im Südosten der Stadt ist das frühere Aussehen weitestgehend erhalten geblieben, da sich dort kaum Betriebe befinden. Die Stadteile Reick und Strehlen hingegen wurden durch die Industrie sehr geprägt.

Dresden - Stadtteile südlich der Altstadt

Plauen, Gittersee, Coschütz, Kaitz, Kleinpestitz, Räcknitz, Zschertnitz, Mockritz Die ältesten Siedlingsplätze befinden sich im Süden der Stadt. Im heutigen Stadtteil Coschütz befindet sich die Heideschanze, die von den Slawen zu einer Burganlage ausgebaut wurde.

Dresden - Stadtteile südwestlich der Altstadt:

Löbtau, Altfranken, Döltzschen, Gorbitz, Wölfnitz, Naußlitz, Roßthal, Neunimptsch, Das Gebiet der Hochflächen oberhalb des Elbtals bis zum Plauenschen Grund befindet sich im Südwesten der Stadt. Die Orte abseits der Kesselsdorfer Straße bewahren ihr ländliches Bild. Steinbach, Pennrich, Zöllmen, Ockerwitz, Unkersdorf, Gompitz, Roitzsch Die umliegenden Orte und Gompitz sind vorrangig von der Landwirtschaft geprägt. In den stadtnahen Ortsteilen entstanden neue Wohngebiete, Gewerbeparks und Hotels.

Dresden - Stadtteile westlich der Altstadt:

Cotta, Kemnitz, Cossebaude, Gohlis, Niederwartha, Oberwartha, Leuteritz, Mobschatz, Brabschütz, Merbitz, Podemus, Rennersdorf, Stetzsch, Briesnitz, Leutewitz, Omsewitz, Bis heute haben die Dörfer am Stadtrand von Dresden größtenteils ihren Charme bewahrt. Die Orte die näher am Stadtkern liegen, wie Löbtau und Cotta sind beliebte Wohnorte, die besonders von Studenten bevorzugt werden. In der Region um Cossebaude haben sehr viele Industriebetriebe ihren Sitz.

Dresden - Neustadt:

Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt, Albertstadt So abwechslungsreich wie die Dresdner Neustadt ist kein anderer Stadtteil. Nur wenige Meter liegen zwischen dem Barock- und Szeneviertel. Man findet in den kleinen Gassen eine Vielzahl verschiedener Kunsthandwerker und Ateliers. Das Szeneviertel Äußere Neustadt begeistert ein paar Straßen weiter durch seine besondere Art. Im östlichen Teil der Neustadt befinden sich sehr viele Villen, der schönste Milchladen der Welt die Pfunds Molkerei und die Waldschlößchenbrücke, sowie die Brauerei „Zum Waldschlösschen“

Dresden - Stadtteile nördlich der Neustadt

Klotzsche, Hellerau, Rähnitz, Wilschdorf, Weixdorf, Lausa, Friedersdorf, Gomlitz, Marsdorf, Langebrück, Schönborn Im Dresdner Norden befindet sich ein wichtiger Industriestandort. Der Flughafen im Stadtteil Klotsche ist auch sehr bedeutsam. Die Gartenstadt Hellerau hat auch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Im Sommer sind die Orte Schönborn und Langebrück sehr beliebte Ausflugsorte.

Dresden - Stadtteile nordwestlich der Neustadt

Pieschen, Trachau, Kaditz, Mickten, Übigau, Trachenberge, Das Gebiet zwischen Hellerbergen und Elbe war ursprünglich sehr ländlich geprägt. Dort hat auch der Weinbau seinen Ursprung. Heute befinden sich dort verschiedene Wohnviertel

Dresden - Stadtteile nordöstlich der Neustadt

Dresdner Heide, Weißer Hirsch, Bühlau, Rochwitz, Loschwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Pillnitz, Oberpoyritz, Söbrigen, Es befinden sich die drei Elbschlösser: Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg auf dem Elbhang am Nordufer. Die kleinen Handwerksbetriebe prägen das Bild der malerischen Ortschaften am Elberadweg. Nicht nur das kleine Dorf Hosterwitz mit seiner bekannten Kirche, sondern auch das Schloss in Pillnitz und die Bergbahnen in Loschwitz zählen zu Touristenattraktionen. Zaschendorf, Schönfeld, Schullwitz, Pappritz, Gönnsdorf, Helfenberg, Borsberg, Eschdorf, Cunnersdorf, Rossendorf, Malschendorf, Rockau, Reitzendorf, Weißig Eine bedeutende archäologische Grabungsstätte, ist das Schönefelder Hochland. Die mehr als 400 Fundstücke weisen auf eine Besiedlung in der Bronzezeit hin.