Mit dem Hauskredit zum Eigenheim

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Ein kurzer Überblick:

  • Bevor du dich für eine Immobilie entscheidest, musst du zuerst herausfinden, wie viel Budget dir zur Verfügung steht.
  • Den Kredit für dein Haus beantragst du als Annuitätendarlehen, als Bausparvertrag, als variables Darlehen oder als eine Mischung daraus.
  • Bei der Planung deines Vorhabens und der Finanzierung hast du verschiedene Möglichkeiten, Kosten zu sparen.

Was ist ein Hauskredit?

Der Hauskredit ist ein Darlehen, das du zur Finanzierung einer Immobilie benutzen kannst. Er ist zweckgebunden und darf deshalb nur für den Kauf, Bau oder die Sanierung eines Hauses oder einer Wohnung eingesetzt werden. Du bekommst den Kredit bei einer Bank, einer Bausparkasse oder einer Versicherung. Er besteht aus der Kreditsumme, die du in monatlichen Raten über mehrere Jahre zurückzahlst. Außerdem erhält der Darlehensgeber von dir Zinsen und eine Kreditsicherheit wie zum Beispiel die Grundschuld auf dein Haus.

Eine Immobilie finanzieren - wie geht das?

Bevor du dir dein Traumhaus aussuchst, musst du für dich die Frage klären, wie viel das Objekt kosten darf. Die wenigsten Eigentümer haben so viele Rücklagen, dass sie alles aus eigener Tasche bezahlen können. Für den Restbetrag muss Fremdkapital her. Mit welchen Schritten gehst du die Finanzierung an?

1. Der Hauskredit: Was kann ich mir leisten?

Das hängt in erster Linie davon ab, wie viel Rate du jeden Monat begleichen kannst. Stellst du deine Einnahmen und Ausgaben pro Monat zusammen, findest du leicht heraus, welcher Betrag übrig bleibt. Als Einnahmen gelten:

  • Gehalt
  • Kindergeld
  • Rente
  • Kapitalerträge (nur sofern die Geldanlage nicht in die Gesamtfinanzierung gesteckt wird)

Bei den Ausgaben ist zu beachten, dass du unregelmäßige Kosten wie Versicherungen oder den Urlaub auf den Monat umrechnest. Die Miete kommt nicht dazu, dafür aber ein Betrag für die Instandhaltungsrücklage der neuen Immobilie.

Mit der folgenden Formel ermittelst du dann deinen möglichen Kreditrahmen:

monatlicher Restbetrag x 12 × 100 / (Zinssatz + Tilgungssatz) = Darlehensbetrag

2. Wie viel darf mein Haus kosten?

Im nächsten Schritt rechnest du zusammen, was du von deinem Ersparten für das Haus einsetzen kannst. Zum Eigenkapital zählen:

  • Tagesgeld oder Sparkonten
  • Wertpapiere
  • Bausparguthaben
  • Geldgeschenke der Familie

Wichtig: Du kannst nicht alle Rücklagen als Eigenkapital nutzen, denn beim Kauf entstehen noch rund 15 % Kaufnebenkosten. Diese Ausgaben musst du auf jeden Fall selbst bezahlen.

Dein Eigenkapital plus Hauskredit ergeben zusammen den Kaufpreis oder die Kosten für Grundstück und Bau deines Hauses.

Ein Hauskredit ohne Eigenkapital - ist das möglich?

In Bankensprache heißt diese Variante Vollfinanzierung und es gibt sie tatsächlich. Gerade junge Menschen hatten oft noch nicht die Gelegenheit für eine Immobilie zu sparen. Doch mit der Vollfinanzierung sind für den Kreditgeber zusätzliche Risiken verbunden und er knüpft deshalb einige Bedingungen daran:

  • Die Kaufnebenkosten muss der Kreditnehmer selbst bezahlen, er kann sie nicht mit einem Kredit finanzieren.
  • Ein hoher Beleihungswert des Objekts ist notwendig. Das bedeutet: Bei der Bewertung durch den Kreditgeber muss er kaum Abschläge vom Kaufpreis machen, weil sie zum Beispiel bei Lage, Ausstattung und/oder Zustand sehr begehrt ist.
  • Die Bonität des Kreditnehmers ist optimal.
  • Mit einem ordentlichen Einkommen kann der Kreditnehmer die Darlehensrate bequem tragen und hat sogar noch Reserven übrig.

Deine Ansprechpartner vor Ort

Regionalimmobilien24 powered by KW BAUFINANZIERUNG GmbH

Baufinanzierungsberaterin Birgit Kionka
Comeniusstraße 109
01309 Dresden
Telefon: 0351 440 087 10
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E-Mail: birgit.kionka@regionalimmobilien24.de

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Welche Darlehensarten gibt es für die Finanzierung einer Immobilie?

Du kannst den Kredit für dein Haus aus unterschiedlichen Varianten wählen. Außerdem bietet der Staat Förderkredite und Zuschüsse an, die dir Geld einsparen, wenn dein Objekt den Kriterien entspricht. Die Darlehenstypen lassen sich miteinander und mit den Förderungen kombinieren. So stellst du mit einem Finanzexperten von Regionalimmobilien24 dein individuelles Finanzierungspaket zusammen. Welche Darlehenstypen sind auf dem Markt?

1. Das beliebte Annuitätendarlehen von der Bank

Meistens wirst du bei Anfrage nach einem Immobilienkredit erst einmal ein Annuitätendarlehen angeboten bekommen. Dabei erhältst du deinen Kreditbetrag und bezahlst dafür monatlich eine Rate aus Zins und Tilgung. Da deine Restschuld durch den Tilgungsanteil jeden Monat sinkt, musst du auch weniger Zinsen bezahlen. Die Rate bleibt jedoch gleich und so erhöht sich monatlich deine Tilgung um die eingesparten Zinsen. Beim Annuitätendarlehen hat der Kreditnehmer diese Vorteile:

  • eine verlässliche Rate
  • steigende Tilgungsanteile
  • gleichbleibender Zinssatz über die gewählte Zinsbindungsfrist

2. Ein Bauspardarlehen

Wenn du bereits einen Bausparvertrag angespart hast, kannst du ihn jetzt für deine Planung nutzen. Oder du entscheidest dich dafür, einen neuen Bausparvertrag abzuschließen. Das Prinzip funktioniert so: Der Bausparvertrag besteht aus einem Sparanteil und einem Darlehensanteil. Über einige Jahre zahlst du monatlich einen vereinbarten Betrag ein, bis 40 oder 50 % der Bausparsumme erreicht sind. Kurz darauf wird der Bausparvertrag zuteilungsreif und du kannst das Angesparte zusammen mit dem Bauspardarlehen bekommen. Ab diesem Moment musst du dein Bauspardarlehen mit Zins und Tilgung zurückzahlen. Für den Bausparvertrag selbst fallen Abschlussgebühren und eventuell Kontoführungsgebühren an. Wie sehen deine Vorteile aus?

  • schnelle Tilgung
  • Förderungen des Staates wie die Wohnungsbauprämie oder der Wohn-Riester sind möglich
  • stabile monatliche Rate
  • bekannte Sollzinsen für die gesamte Laufzeit

Exkurs: Was, wenn der Bausparvertrag noch nicht zuteilungsreif ist?

Sowohl deine Bank als auch die Bausparkasse lassen dich nicht Jahre auf deine Finanzierung warten. Wenn der Vertrag noch nicht voll angespart ist, erhältst du eine Vorfinanzierung, eine Zwischenfinanzierung oder ein Bausparsofortdarlehen – alles Begriffe für ein ähnliches Kombiprodukt: Parallel zum Bausparvertrag läuft ein Kredit in gleicher Höhe, für den du nur Zinsen bezahlst. Die Tilgung ist am Ende der Laufzeit fällig und kommt natürlich aus dem Bausparvertrag, der ausgezahlt wird. Die ersten Jahre bringst du den Sparbetrag für den Bausparvertrag und die Zinsen für die Vorfinanzierung auf. Nach Zuteilung ist die Vorfinanzierung getilgt und du bezahlst die Rate für das Bauspardarlehen.

3. Ein variables Darlehen für Risikofreudige

Anstelle eines Annuitätendarlehens mit festem Sollzins ist auch ein Kredit mit variablem Zinssatz erhältlich. Der Unterschied: Der Zins orientiert sich am 3-Monats-EURIBOR und ändert sich, wann immer der EURIBOR sinkt oder fällt. Das ist sehr praktisch, wenn Kreditnehmer von sinkenden Zinsen am Markt ausgehen. Dann nehmen sie jede Zinsbewegung mit und sparen viele Kosten. Allerdings müssen sie auch steigende Zinsen mittragen. Dieses Darlehen eignet sich für Kreditnehmer mit einem stabilen finanziellen Hintergrund, die sich des Risikos bewusst sind.

Tipps, wie du einen günstigen Hauskredit planst

Da jede Baufinanzierung unterschiedliche Eigenheiten hat und die Finanzen bei jedem anders aussehen, sollte der Kredit für dein Haus auf dich zugeschnitten sein. Einige Möglichkeiten, wo du selbst etwas anpassen oder verändern kannst, haben wir dir aufgelistet. Unsere Experten helfen dir gerne dabei!

Die Kredithöhe – gibt es Einsparpotenzial?

Steigende Kaufpreise und Baukosten bringen dich vielleicht dazu, dein Budget bis zum letzten Cent auszureizen. Trotzdem kannst du versuchen, deine Hauskosten zu reduzieren, wo es sinnvoll ist:

  • Spare nicht am Gutachter, sondern versuche mit den Mängeln, die er entdeckt, eine bessere Verhandlungsposition zu erhalten.
  • Plane für Sanierung und Baukosten und vergleiche Kostenvoranschläge. Dadurch vermeidest du auch eine teure Nachfinanzierung von zusätzlichen Kosten.
  • Wenn du dir Eigenleistungen zutraust, hast du weniger Handwerkerausgaben.
  • Erkundige dich, ob es in deiner Region günstiger ist, neu zu bauen oder eine Bestandsimmobilie zu kaufen.

Deine Kaufnebenkosten – so erhöhst du dein Eigenkapital

Die Nebenkosten, wenn du ein Grundstück oder eine Bestandsimmobilie erwirbst, liegen je nach Bundesland bei etwa 15 %. Das ist ein beachtlicher Betrag. Ersparen kannst du dir nur die Maklergebühren, die stolze 5 bis über 7 % ausmachen. Um diese Kosten zu vermeiden, kaufst du dein Objekt direkt von privat oder von einem Bauträger. Damit kannst du von deinen Rücklagen mehr für die eigentliche Finanzierung einsetzen und erhöhst somit dein Eigenkapital. Vorteil? Weniger Kreditkosten und bei der Bank eine bessere Bonität.

Wie erhältst du einen günstigen Sollzins für den Kredit?

Das A und O ist ein ausgiebiger Kreditvergleich von verschiedenen Anbietern über den Effektivzins. Dadurch findest du die optimalen Konditionen für deine Baufinanzierung. Allerdings darfst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, das heißt: Achte darauf, dass du nur Darlehen mit den gleichen Vorgaben nebeneinander stellst. Bestimmte Variablen verändern nämlich den Zinssatz nach oben oder unten:

  • Die Zinsbindungsfrist: je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz.
  • Kredithöhe und Immobilienwert: Das Verhältnis zwischen Kreditbetrag und deinem Objekt wirkt sich auf den Beleihungswert und die Risikobewertung aus. Je größer die Differenz zwischen den beiden, desto kleiner wird dein Zinssatz.
  • Tilgungsrate: Einige Banken honorieren eine höhere Tilgung mit einem Abschlag auf den Zinssatz.

Welche Tilgungsrate ist optimal?

Eine schnelle Tilgung spart effektiv Zinsen, da deine Schulden zügig sinken. Das gilt immer, egal, wie hoch der Zinssatz ist. Bei niedrigem Zinsniveau entsteht beim Annuitätendarlehen der Effekt, dass eine geringe Tilgung zu einer verrückten Gesamtlaufzeit von teils über 60 Jahren führt. Ein Beispiel:

Für ein Darlehen mit 500.000 € mit 1,5 % Sollzins und einer Zinsbindungsfrist von 10 Jahren vergleicht ein Kreditnehmer die Tilgung.

Tilgungssatz Gesamtlaufzeit Zinskosten in 10 Jahren Rate
1 % über 61 Jahre 71.091,53 € 1.041,67 €
3 % über 27 Jahre 25.309,83 € 1.875,00 €

An diesem Beispiel wird deutlich, welche Auswirkungen die Tilgungshöhe sowohl auf die Gesamtlaufzeit als auch auf die Zinskosten hat. Natürlich sorgt eine höhere anfängliche Tilgung auf für eine höhere monatliche Rate.

Die Zinsbindung – kann sie dir Kosten sparen?

Beim Annuitätendarlehen kommt der Zinsbindung besondere Bedeutung zu. Grundsätzlich hast du die Wahl deinen Zinssatz zwischen 5 und bis zu 30 Jahren festzuschreiben. Natürlich verlangt der Kreditgeber für eine längere Zinsgarantie auch einen Aufschlag. Das lohnt sich jedoch, wenn in den kommenden Jahren mit steigenden Zinsen am Markt gerechnet werden muss. Dann reduzierst du dein Risiko, bei der Anschlussfinanzierung einen höheren Sollzins zu bekommen. Gehst du jedoch von gleichbleibenden oder sogar sinkenden Zinsen aus, solltest du eher zu den kurzen Laufzeiten greifen.

Sondertilgungen puschen die Finanzierung

Bist du ein Sparfuchs? Oder bekommst du öfter eine Prämie vom Arbeitgeber? Einen ungeplanten Geldsegen kannst du hin und wieder in dein Darlehen stecken, wenn du in deinem Kreditvertrag eine Sondertilgungsmöglichkeit vereinbarst. Was bringt diese Variable? Angenommen, ein Kreditnehmer plant, während der Zinsbindungsfrist von 10 Jahren jährlich eine Sondertilgung mit 1.000 € vorzunehmen. Sein Kreditbetrag liegt bei 200.000 €, der Zinssatz bei 1,5 % und die Rate bei 666,67 €. Wie sieht seine Ersparnis aus?

Sondertilgung Restschuld nach
10 Jahren
Zinskosten in
10 Jahren
voraussichtliche Gesamtlaufzeit
Darlehen
nein 146.091,53 € 26.091,53 € über 31 Jahre
ja 135.309,83 € 25.309,83 € über 27 Jahre

Innerhalb der 10 Jahre Zinsbindung kommt eine Ersparnis von 781,70 € zusammen. Außerdem hat er weniger Restschulden, die in der Anschlussfinanzierung noch deutlich mehr Auswirkungen haben.

Welche Gebühren sind unnötig?

Kreditgeber haben aufgrund gesetzlicher Regelungen kaum noch Gebühren, die zu deinen Zinsen hinzukommen. Durch Buchungstage entsteht manchmal eine rechnerische Differenz, die in den Effektivzins einkalkuliert werden muss. Was darin nicht enthalten ist, sind die Bereitstellungsprovisionen. Diese Gebühr kommt auf dich zu, wenn du den Kreditbetrag nicht sofort oder nicht komplett benötigst. Das ist zum Beispiel bei Sanierungen oder dem Neubau der Fall. Die Bank verlangt dann für den nicht ausbezahlten Betrag eine ordentliche Provision. Du kannst in den Kreditvertrag einen Zeitrahmen ohne Bereitstellungsprovision aufnehmen. So reduzierst du diese Kosten.

Den Hauskredit planen und Kosten vermeiden

Einen Hauskredit kannst du nur für den Kauf oder Bau einer Immobilie verwenden. Es gibt ihn in verschiedenen Darlehensvarianten, die du auch zusammen nutzen kannst. Durch den geschickten Einsatz von Vertragsbedingungen und den Vergleich von Konditionen sparst du dir eine Menge Kosten und beschleunigst die Rückzahlung. Die Finanzexperten von Regionalimmobilien24 unterstützen dich beim Planen und vergleichen für dich zahllose Anbieter. Melde dich am besten noch heute!

Dresden liegt beiderseits der Elbe, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges. Mit rund 540.000 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitgrößte Stadt in Sachsen und gehört damit zu den 15 größten Städten Deutschlands. Dresden liegt 113 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von 328,8 km². Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Dresden war im Jahr 1206.
Dresden arbeitet im Rahmen von Projekten und Netzwerken mit vielen anderen Städten zusammen. Zu 13 anderen Städten gibt es Städtepartnerschaften.
Zahlreiche Landesbehörden, die sächsische Staatsregierung und der sächsische Landtag befinden sich in Dresden. In Dresden haben auch sehr viele Kultur- und Bildungseinrichtungen ihren Sitz, darunter die Hochschule Wirtschaft für Technik, die Technische Universität, die Hochschule für bildende Künste und auch die Hochschule für Musik. Die kreisfreie Stadt Dresden ist eines der sechs Oberzentren Sachsens. Dresden ist außerdem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, mit einem internationaler Flughafen, drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen und einem Binnenhafen.
Durch die zahlreichen bedeutenden Bauwerke ist Dresden als Kulturhauptstadt auch international sehr bekannt. Dresden wird auch Elbflorenz genannt, ursprünglich vor allem wegen seiner Kunstsammlungen, seiner mediterran und barock geprägten Architektur, als auch wegen seiner klimatischen und malerisch begünstigten Lage im Tal der Elbe.

Sehenswürdigkeiten von Dresden:

  • Zwinger
  • Gemäldegalerie Alter Meister
  • Sächsische Staatskapelle
  • Kreuzchor
  • Dresdner Altstadt
  • Semperoper
  • Neumarkt
  • Hofkirche
  • Frauenkirche
  • Residenzschloss
  • Striezelmarkt
  • Blaues Wunder
  • Waldschlößchenbrücke

Stadtbezirke und Stadtteile von Dresden:
1991 wurde das Dresdner Stadtgebiet in zehn Stadtbezirke eingeteilt, diese wurden in 64 statistische Stadtteile eingeteilt. Durch die Eingemeindungen kamen noch neun Ortschaften hinzu.

Dresden - Stadtteil Altstadt Friedrichstadt, Südvorstadt, Innere Altstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt, Pirnaische Vorstadt, Großer Garten, Johannstadt,

Als sogenannte Innere Altstadt umfasst das Stadtzentrum den historischen Stadtkern. Mehrere Siedlungen gründeten sich vor den Mauern der Stadt, wie zum Beispiel die Wilsdruffer Vorstadt westlich des Postplatzes und im Osten der Stadt die Pirnaische Vorstadt. Kleine Gewässer und Seen durchzogen das Gebiet im Süden der Stadt, deshalb hat es den Namen Seenvorstadt bekommen. Die Viertel Johannstadt und Friedrichstadt sind beliebte Wohngegenden. Die Südvorstadt ist von Mietshäusern und Villen geprägt.

Dresden – Stadtteile östlich der Altstadt

Blasewitz, Seidnitz, Tolkewitz, Laubegast, Dobritz, Leuben, Niedersedlitz, Sporbitz, Großzschachwitz, Gruna, Kleinzschachwitz, Meußlitz, Zschieren, Striesen Es gab mehrere größere zusammenhängende Waldgebiete und ackerbaulich genutzte Flächen, die heute noch in Kleinzschachwitz und Blasewitz erhalten sind. Die Gegend ist heute ein beliebtes Wohngebiet mit vielen Villen.

Dresden - Stadtteile südöstlich der Altstadt

Torna, Leubnitz-Neuostra, Gostritz, Strehlen, Reick, Lockwitz, Nickern, Kauscha, Kleinluga, Großluga, Prohlis In den Dörfern im Südosten der Stadt ist das frühere Aussehen weitestgehend erhalten geblieben, da sich dort kaum Betriebe befinden. Die Stadteile Reick und Strehlen hingegen wurden durch die Industrie sehr geprägt.

Dresden - Stadtteile südlich der Altstadt

Plauen, Gittersee, Coschütz, Kaitz, Kleinpestitz, Räcknitz, Zschertnitz, Mockritz Die ältesten Siedlingsplätze befinden sich im Süden der Stadt. Im heutigen Stadtteil Coschütz befindet sich die Heideschanze, die von den Slawen zu einer Burganlage ausgebaut wurde.

Dresden - Stadtteile südwestlich der Altstadt:

Löbtau, Altfranken, Döltzschen, Gorbitz, Wölfnitz, Naußlitz, Roßthal, Neunimptsch, Das Gebiet der Hochflächen oberhalb des Elbtals bis zum Plauenschen Grund befindet sich im Südwesten der Stadt. Die Orte abseits der Kesselsdorfer Straße bewahren ihr ländliches Bild. Steinbach, Pennrich, Zöllmen, Ockerwitz, Unkersdorf, Gompitz, Roitzsch Die umliegenden Orte und Gompitz sind vorrangig von der Landwirtschaft geprägt. In den stadtnahen Ortsteilen entstanden neue Wohngebiete, Gewerbeparks und Hotels.

Dresden - Stadtteile westlich der Altstadt:

Cotta, Kemnitz, Cossebaude, Gohlis, Niederwartha, Oberwartha, Leuteritz, Mobschatz, Brabschütz, Merbitz, Podemus, Rennersdorf, Stetzsch, Briesnitz, Leutewitz, Omsewitz, Bis heute haben die Dörfer am Stadtrand von Dresden größtenteils ihren Charme bewahrt. Die Orte die näher am Stadtkern liegen, wie Löbtau und Cotta sind beliebte Wohnorte, die besonders von Studenten bevorzugt werden. In der Region um Cossebaude haben sehr viele Industriebetriebe ihren Sitz.

Dresden - Neustadt:

Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt, Albertstadt So abwechslungsreich wie die Dresdner Neustadt ist kein anderer Stadtteil. Nur wenige Meter liegen zwischen dem Barock- und Szeneviertel. Man findet in den kleinen Gassen eine Vielzahl verschiedener Kunsthandwerker und Ateliers. Das Szeneviertel Äußere Neustadt begeistert ein paar Straßen weiter durch seine besondere Art. Im östlichen Teil der Neustadt befinden sich sehr viele Villen, der schönste Milchladen der Welt die Pfunds Molkerei und die Waldschlößchenbrücke, sowie die Brauerei „Zum Waldschlösschen“

Dresden - Stadtteile nördlich der Neustadt

Klotzsche, Hellerau, Rähnitz, Wilschdorf, Weixdorf, Lausa, Friedersdorf, Gomlitz, Marsdorf, Langebrück, Schönborn Im Dresdner Norden befindet sich ein wichtiger Industriestandort. Der Flughafen im Stadtteil Klotsche ist auch sehr bedeutsam. Die Gartenstadt Hellerau hat auch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Im Sommer sind die Orte Schönborn und Langebrück sehr beliebte Ausflugsorte.

Dresden - Stadtteile nordwestlich der Neustadt

Pieschen, Trachau, Kaditz, Mickten, Übigau, Trachenberge, Das Gebiet zwischen Hellerbergen und Elbe war ursprünglich sehr ländlich geprägt. Dort hat auch der Weinbau seinen Ursprung. Heute befinden sich dort verschiedene Wohnviertel

Dresden - Stadtteile nordöstlich der Neustadt

Dresdner Heide, Weißer Hirsch, Bühlau, Rochwitz, Loschwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Pillnitz, Oberpoyritz, Söbrigen, Es befinden sich die drei Elbschlösser: Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg auf dem Elbhang am Nordufer. Die kleinen Handwerksbetriebe prägen das Bild der malerischen Ortschaften am Elberadweg. Nicht nur das kleine Dorf Hosterwitz mit seiner bekannten Kirche, sondern auch das Schloss in Pillnitz und die Bergbahnen in Loschwitz zählen zu Touristenattraktionen. Zaschendorf, Schönfeld, Schullwitz, Pappritz, Gönnsdorf, Helfenberg, Borsberg, Eschdorf, Cunnersdorf, Rossendorf, Malschendorf, Rockau, Reitzendorf, Weißig Eine bedeutende archäologische Grabungsstätte, ist das Schönefelder Hochland. Die mehr als 400 Fundstücke weisen auf eine Besiedlung in der Bronzezeit hin.