Was muss ich über den Baukredit wissen?

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Das Wichtigste vorab:

  • Mit dem Baukredit erhältst du Fremdkapital, um eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen.
  • Damit die Bank einen Kredit genehmigt, musst du verschiedene Voraussetzungen wie eine gute Bonität oder ein stabiles Einkommen mitbringen.
  • Für einen günstigen Immobilienkredit solltest du auf jeden Fall Angebote von unterschiedlichen Kreditinstituten vergleichen

8 Antworten rund um den Baukredit

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Immobilienkredit beschäftigt, stellt fest, dass eine Finanzierung von vielen Feinheiten abhängt. Damit du einen besseren Überblick bekommst, haben wir für dich die wichtigsten Fragen beleuchtet. Unser Baukreditrechner unterstützt dich dabei, deine individuelle Situation durchzurechnen.

1. Wie ist ein Immobilienkredit aufgebaut?

Tatsächlich gibt es nicht nur den einen Kredit, denn Banken bieten unterschiedliche Darlehensarten für die Immobilienfinanzierung an. Die Ausgangslage ist gleich: Du erhältst einen Geldbetrag, den du nur für Bau, Kauf oder Sanierung einer Immobilie verwenden darfst. Dafür bist du dem Kreditgeber Zinsen schuldig. Außerdem musst du die Schulden nach Vereinbarung regelmäßig zurückzahlen. Falls du in Zahlungsschwierigkeiten gerätst, vereinbarst du mit der Bank entsprechende Sicherheiten.

Darlehensarten, die dir bei einer Finanzierung begegnen:

  1. Annuitätendarlehen: Du hast eine gleichmäßige monatliche Rate, die bereits Zins und Tilgung beinhaltet. Meistens wird der Zinssatz für fünf bis 15 Jahre fest vereinbart. Allerdings sind bei Ablauf dann noch Restschulden übrig, für die du eine Anschlussfinanzierung abschließen wirst.
  2. Tilgungsdarlehen: Zins und Tilgung bezahlst du monatlich, wobei deine Rate stetig sinkt. Das liegt daran, dass der Tilgungsbetrag gleich bleibt, aber du nur noch Zinsen von der Restschuld begleichst. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist kann ebenfalls ein Restdarlehen vorhanden sein, für das du erneut eine Zinsvereinbarung unterschreiben kannst.
  3. Variables Darlehen: Bei dieser Darlehensform bekommst du einen anfänglichen Zinssatz, der alle drei bis sechs Monate an einen Referenzzins angepasst wird. Steigen oder sinken die Zinsen auf dem Kapitalmarkt, tun das auch deine Darlehenszinsen. Ein variables Darlehen birgt dadurch Risiken und lohnt sich hauptsächlich für kurzfristige Zwischenfinanzierungen.
  4. Bauspardarlehen: Ein Bausparvertrag besteht aus einem Sparanteil und einem Darlehen. Sobald du einen Mindestbetrag eingezahlt hast, kannst du die Bausparsumme ausbezahlt bekommen. Danach musst du das Bauspardarlehen mit Zins und Tilgung in etwa zehn bis fünfzehn Jahren vollständig zurückführen. Die Kreditart ist beliebt, weil Kreditnehmer sich schon bei Abschluss des Vertrags die Kreditzinsen sichern können.

2. Wie viel Immobilienkredit kannst du bekommen?

Der Kreditbetrag hängt von deinem monatlichen Budget ab. Ein Kreditgeber kann dir nur so viel Darlehen ausreichen, wie du vernünftigerweise an Raten tragen kannst. Mit einem Kassensturz findest du heraus, wie viel Geld dir jeden Monat übrig bleibt. Dazu ziehst du von deinem Einkommen alle Ausgaben ab:

  • Lebenshaltung
  • Wohnnebenkosten
  • Versicherungen
  • Urlaub
  • Fahrzeug / Verkehr
  • Telefon, Handy, TV
  • Unterhalt
  • Freizeit
  • andere Kredite / Leasing
  • Puffer für Unvorhergesehenes

Mithilfe unseres Budgetrechners ermittelst du nun, wie viel Darlehen du mit diesem Restbetrag erhalten kannst.

3. Welche Voraussetzungen musst du für eine Finanzierung erfüllen?

Bevor du ein Darlehen erhältst, überprüft ein Finanzinstitut deine Bonität und dein Vorhaben. Dabei legt es besonderen Augenmerk auf diese Punkte:

  • keine negativen Einträge in der Schufa-Auskunft
  • festes Einkommen
  • ausreichende Sicherheiten
  • Eigenkapital passt zur Finanzierung
  • Darlehensrate ist bequem tragbar

Die Wahrscheinlichkeit für eine Zusage steigt, wenn du einen Teil der Immobilie aus der eigenen Tasche finanzieren kannst. Außerdem ist es ein Vorteil, wenn eine Familie die Finanzierung mit einem Doppeleinkommen trägt oder das Gehalt üppig für die Raten ausreicht.

4. Wie viel Eigenkapital ist wirklich notwendig?

Rund 20 % Eigenkapital möchten Kreditgeber gerne sehen. Das liegt zum einen am Wert der Immobilie, der den Kredit abdeckt. Zum anderen verteuern sich Darlehen, die darüber hinausgehen, durch das höhere Risiko.

Immobilienkredit ohne Eigenkapital

Kaufen oder Bauen ohne Eigenkapital heißt im Fachjargon Vollfinanzierung. Damit sind jedoch nur die Kosten für die Immobilie gemeint. Alle Nebenkosten, die beim Kauf entstehen, musst du trotzdem aus deinen eigenen Mitteln bezahlen. Die Vollfinanzierung haben einige Banken seit der Finanzkrise aus dem Programm genommen. Wer sie noch anbietet, erwartet eine überdurchschnittliche Bonität. Besonders das Einkommen muss stabil sein und dem Kreditnehmer ausreichend Liquidität bringen.

5. Welche Sicherheiten verlangt die Bank?

Für ein Baudarlehen akzeptieren Kreditinstitute verschiedene Sicherheiten. Dazu gehören

  • Sicherungsübereignung
  • Grundschuld
  • Bürgschaft
  • Hypothek

Doch am häufigsten ist die Grundschuld. Sie wird in Höhe des Darlehens im Grundbuch deiner Immobilie eingetragen. Die Bank rechnet für dein Haus einen Beleihungswert aus. Dann dividiert sie die Darlehenssumme durch den Beleihungswert und erhält den Beleihungsauslauf. Dieser Betrag dient als Grundlage für Aufschläge auf die Sollzinsen. Am günstigsten ist ein Beleihungsauslauf von 60 %. Die nächste wichtige Grenze liegt bei 80 %. Die höchsten Zinsen erhalten Kreditnehmer, die bis 100 % Beleihungsauslauf erreichen und damit wenig bis kein Eigenkapital mitbringen.

6. Wie funktioniert die Auszahlung bei einem Baukredit?

Kreditgeber unterscheiden bei einem Darlehen nicht zwischen Hausbau und -kauf. Du bekommst bei beiden Vorhaben denselben Vertrag. Die Auszahlung variiert allerdings.

  • Hausbau: Nach jedem Baufortschritt erhältst du eine Rechnung für die nächste Abschlagszahlung. Jede Zahlungsaufforderung reichst du an deine Bank weiter, die sie im Anschluss mit den Mitteln aus dem Darlehen bezahlt. So reicht sie den Kredit nach und nach aus.
  • Hauskauf: Sobald alle Bedingungen des Kaufvertrags erfüllt sind, kann deine Bank den Kaufpreis überweisen. Sie zahlt dafür das Darlehen auf einen Schlag aus.

Achtung: Finden Darlehensauszahlungen erst einige Zeit nach Abschluss des Darlehensvertrags statt, kann dein Kreditgeber die sogenannte Bereitstellungsprovision berechnen. Um diese zusätzlichen Gebühren so gering wie möglich zu halten, solltest du bis zu einem Jahr bereitstellungsfreie Zeit vereinbaren.

7. Wie bekommst du einen günstigen Immobilienkredit?

Die Kosten eines Darlehens sind die Sollzinsen. Zum einen wird deine Baufinanzierung natürlich günstiger, wenn der Sollzinssatz niedrig ist. Das erreichst du durch

  • einen Vergleich von mehreren Angeboten.
  • viel Eigenkapital (zum Beispiel auch durch Eigenleistungen am Bau) und einen kleinen Beleihungsauslauf.
  • eine optimale Bonität.

Gleichzeitig senkst du die effektiven Zinszahlungen, in dem du

  • Sondertilgungen nutzt.
  • durch einen hohen Tilgungssatz den Kredit schneller zurückführst.
  • auf eine lange Phase ohne Bereitstellungsprovision achtest.
  • bei der Zinsbindungsfrist bereits an die Anschlussfinanzierung denkst

8. Kannst du dein Baudarlehen aufstocken?

Einen Kreditvertrag nachträglich zu erhöhen ist nicht möglich. Dagegen kannst du einen zusätzlichen Betrag aufnehmen, wenn du noch Luft bei deiner monatlichen Liquidität und beim Beleihungswert deiner Immobilie hast. Allerdings ist eine Nachfinanzierung immer teurer. Deshalb ist es am besten, bei den Kostenaufstellungen sehr genau zu rechnen, um den Darlehensbetrag treffsicher festzulegen. Tatsächlich kostet es dich auch eine Vorfälligkeitsentschädigung, wenn du einen Kreditvertrag über eine höhere Darlehenssumme abschließt und später nicht den gesamten Betrag abnimmst.

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Baufinanzierungsberater Moritz Doberenz
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Region Elbeland Die Kulturlandschaft in Sachsen liegt beidseits des Flusses Elbe, zum Teil am Oberlauf (Osterzgebirge, Sächsische Schweiz, Meißner Durchbruchtal und Dresdner Elbtalweitung), teils an dessen Mittellauf ( Elbe-Elster-Niederung, Mittelsächsisches Lösshügelland und Großenhainer Pflege). Die bekanntesten Städte in der Region Elbeland sind Dresden, Pirna, Meißen, Riesa, Torgau und Radebeul.
Auf einzigartige Weise vereint das Elbeland im Herzen Sachsens Landschaft, traditionsreiche Geschichte, mediterraner Charme, Kultur, mildes Klima und Genuss. Bekannte Städte wie Meißen und Dresden, sowie viele idyllische Weindörfer reihen sich entlang der Elbe ein und laden mit ihren Weinhängen und malerischen Schlössern zum Verweilen ein. Die Gegend mit dem milden Klima ist bei Naturfreunden und Kulturliebhabern sehr beliebt. Mit malerischen Weinbergen begeistert auch der sächsische Weinwanderweg. Vom Jagdschloss in Moritzburg zur Albrechtsburg nach Meißen laden romantische Schluchten und Flusslandschaften zum Rad fahren und spazieren ein. Das Dresdner Elbeland lässt sich wunderbar mit dem Rad, der Schmalspurbahn, zu Fuß oder per Raddampfer erkunden. Am Abend kehrt man in eine ursächsische Wirtsstube zu einem guten Tropfen Wein und einem zünftigem Essen ein.
Im Vorübergehen eine stärkende Kleinigkeit oder das Gourmetmenü dazu der passende regionale Tropfen und der Tag ist perfekt. Wenn man die Weine der regionalen Winzer entdecken möchte, ist man im Elbeland genau richtig. Das Markenzeichen der Stadt Pirna ist der barocke Baustoff Sandstein und die kleinen Gassen.
Die Stadt Torgau beeindruckt mit seiner bewegenden Vergangenheit und liegt etwa 90 km von Dresden entfernt. Torgau ist auch als Stadt der Reformation und Renaissance bekannt. Das Schloss Hartenfels mit dem historischen Stadtkern spiegelt noch heute den Glanz der Landesmetropole dar. Torgau gilt als einer der schönsten Renaissandestädte Sachsens.
Entlang der Elbe führt an der sächsischen Weinstraße und an dem Elberadweg kein Weg vorbei. Im sächsischen Elbeland gilt Meißen als der Geburtsort des Weinbaus. Die über 1000 Jahre alte Stadt Meißen zieht die Liebhaber des weißen Goldes aus aller Welt in seinen Bann. Das Porzellan mit den gekreuzten blauen Schwertern auf dem weißen Gold des Abendlandes, hat der Stadt zu Ruhm verholfen.
Aber auch in Radebeul spielt der Weinanbau eine große Rolle. Man kann das Ensemble aus moderner Produktion und barocker Schlossanlage auf Schloss Wackerbarth erleben. Radebeul wird wegen seiner imposanten Villen auch als „Sächsisches Nizza“ bezeichnet. Viele Jahre lebte hier der Schriftsteller Karl May.
Auch das Schloss Moritzburg ist mit seiner reizvollen Teichlandschaft einen Ausflug wert. Die Gemeinde Moritzburg liegt nördlich von Dresden. Das Schloss Moritzburg war damals das Jagd- und Lustschloss von August dem Starken. Das Fasanenschlösschen bildet den Mittelpunkt am Großteich des Fasanengartens. Im Jahr 2007 wurde das Schloss nach umfangreicher Restaurierung wieder eröffnet. Auf Schloss Moritzburg wird das Sightseeing zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die grüne und blühende Oase des Elblandes ist die Stadt Großenhain. Riesa präsentiert sich lebendig und sportlich mit seiner gläsernen Produktion, seiner Nudelerlebniswelt mit Museen und Restaurants.
Der Tharandter Wald ist ein wahres Paradies für Wander- und Naturfreunde mit seinen mehr als 400 km ausgeschilderten Pfaden.
Die Stadt Freital befindet sich auch ganz in der Nähe mit der Sammlung sächsischer Malerei auf Schloss Burg. Bei einer Wanderung durch das Sächsische Elbland kann man sich über eine vielseitige und traumhafte Landschaft freuen. Zum Teil sehr beeindruckende Panoramen und unzählige Wanderwege führen durch die Wälder und die unendlich wirkenden Weinreben.
Nördlich von der Elbe befindet sich der Dichter-Musiker-Maler-Weg.

Sehenswürdigkeiten im Elbeland
- Albrechtsburg in Meißen - Schloss Moritzburg - Frauenkirche Dresden - Erlebniswelt Haus Meißen - Waldhochseilgarten und Abenteuerpark Moritzburg - Kulturbahnhof Radebeul - Sächsischer Weinwanderweg - Schloss Wackerbarth - Sächsische Winzergenossenschaft - Schloss Hartenfels

Die wichtigsten Orte im Elbeland: