Mieten oder Kaufen?
Das ist hier die Frage im Erzgebirge!

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Darum geht es:

  • Die Entscheidung zu mieten oder zu kaufen hat einen finanziellen Aspekt, hängt aber auch von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen ab.
  • Aufgrund der Kaufnebenkosten lohnt sich ein Immobilienkauf oft erst nach vielen Jahren, ist allerdings nach Darlehenstilgung „mietfrei“. Musst du jedoch vorzeitig verkaufen, hättest du mit einer Mietwohnung häufig günstiger gewohnt.
  • Als Mieter lebt es sich unabhängiger und flexibler, allerdings hast du auch weniger Rechte, um über deinen Wohnraum und Veränderungen darin zu bestimmen.

Wann lohnt es sich, eine Immobilie zu erwerben?

Nicht nur die Immobilienpreise ziehen seit Jahren an, auch die Mietkosten gehen durch die Decke. Kein Wunder, dass sich Mieter die Frage stellen, ob sie nicht im Eigenheim günstiger wohnen würden. Und dann ist da auch noch die Sache mit der Rente. Ist das Eigentum tatsächlich optimal für die Altersvorsorge? Rund 47 % der Deutschen haben sich Stand 2018 bereits entschieden und wohnen im gekauften Heim. Wenn du noch vor der Entscheidung stehst, hilft dir ein Vergleich der beiden Möglichkeiten, deine individuelle Situation richtig einzuschätzen.

Mieten und Kaufen – ein Vergleich der Ausgaben

Grundsätzlich kannst du für einen finanziellen Vergleich zwischen den beiden Wohnformen deine Kaltmiete und die zu erwartende Kreditrate gegenüberstellen. Dann weißt du schnell, was du in beiden Fällen jeden Monat ausgeben musst. Allerdings ist diese Methode nur eine Momentaufnahme und vernachlässigt einige wichtige Punkte:

  • Kaufnebenkosten und Eigenkapital
  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Anstieg der Miete und die Entwicklung der Zinsen
  • kostenfreies Wohnen nach Tilgung der Schulden
  • Instandhaltungsausgaben
  • monatlicher Tilgungsanteil
  • Und wichtig: Die Dauer, die du voraussichtlich wohnen wirst.

Welche Faktoren gehören zu einem ausgewogenen Vergleich zwischen Eigentum und Mietwohnung?

  1. Wohndauer: Je länger du im Eigenheim wohnen wirst, desto rentabler wird sie gegenüber einer Miete. Das liegt zum einen daran, dass sich die Kaufnebenkosten auf mehr Jahre verteilen. Zum anderen ist erst die Zeit nach Darlehenstilgung, wenn du keine monatlichen Raten mehr zahlst, für Eigentümer wirklich profitabel.
  2. Kaufnebenkosten: Zwischen 10 und 15 % des Kaufpreises musst du als Nebenkosten für deine Immobilie bezahlen. Selbst auf mehrere Jahre verteilt, erhöht das die Kosten des Eigenheims deutlich.
  3. Wert der Investitionen: Auf der Käufer-Seite setzt du die Immobilie wie eine Kapitalanlage an und gehst von einer vernünftigen Wertentwicklung aus. Die Mieter-Seite hingegen muss kein Eigenkapital und keine Kaufnebenkosten aufbringen. Deshalb nimmst du an, dass dieser Betrag angelegt wird und eine Verzinsung erhält. Die Zinsentwicklung musst du ebenfalls sinnvoll annehmen.
  4. Veränderung der monatlichen Belastungen: Ein Mieter muss über die Jahre immer tiefer ins Portemonnaie greifen, denn auf ihn kommen häufig Mieterhöhungen zu. Ein Eigentümer dagegen hat während der Zinsbindungsfrist eine stabile Rate. Allerdings kann ein Anstieg der Bauzinsen zu einer teuren Anschlussfinanzierung mit einer höheren Belastung führen.
  5. Instandhaltungskosten: Bei einem Eigentum wärst du selbst für alle Reparaturen und Sanierungen verantwortlich, die entstehen. Wo der Mieter keinerlei Ausgaben hat, musst du als Eigentümer eine monatliche Rücklage für zukünftige Instandhaltungen einberechnen.
  6. Wirkung der Tilgung: Die Miete wandert jeden Monat aufs Konto des Vermieters. Bei der Hausfinanzierung ist das anders: Nur der Zinsanteil der Rate gehört der Bank. Durch den Tilgungsanteil gehört dir nach und nach ein immer größeres Stück deiner Immobilie. Diesen Betrag wirtschaftest du also in deine eigene Tasche.

Wie funktioniert der Mieten-oder-Kaufen-Rechner?

Unser Rechner eignet sich perfekt, um für dich und deinen individuellen Vergleich die bessere Option auszurechnen. Dabei kannst du auch unterschiedliche Zukunftsversionen ausprobieren. Schließlich kannst du noch nicht wissen, wohin dein Leben geht und wie sich die zukünftigen Entwicklungen bei Immobilien, Mietkosten und Bauzinsen verhalten werden. Der Rechner geht von zwei deckungsgleichen Objekten aus, damit du sinnvolle Werte bekommst.

  • Miete und Kaufpreis legst du selbst fest. Dazu nimmst du realistische Beträge wie du sie zum Beispiel in Immobilienanzeigen deiner Region findest.
  • Sollzins und Tilgung sind wichtig, um die Kreditrate zu berechnen. Außerdem kannst du die Rendite wählen, die du für die Anlage des Eigenkapitals als Mieter bekommen würdest.
  • Entscheidend ist der Betrachtungszeitraum, den du auswählst. Wenn du nur wenige Jahre eingibst, weil du mit einem Umzug rechnest, können die Kaufnebenkosten nur auf diesen Zeitraum verteilt werden. Zudem fehlt in deiner Kalkulation die ratenfreie Zeit, die Eigentümer nach 20 bis 30 Jahren Darlehenstilgung erwartet.

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Sonntag: Geschlossen

Hard und soft facts beim Eigentum – nicht nur die Kosten zählen

Eine Wohnung nur zu nutzen oder auch zu besitzen ist schließlich nicht nur eine Frage des Geldes, sondern hängt auch von deinem Lebenskonzept ab. Wer zum Beispiel regelmäßig umzieht oder sich nicht gerne an Besitz bindet, für den ist Eigentum nicht flexibel genug. Jemand anderes ist sesshafter und möchte nicht von den Entscheidungen eines Vermieters abhängig sein. Auch die Last, die ein hoher Darlehensbetrag bedeuten kann, solltest du nicht vorschnell unterschätzen. Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, haben wir einige Vorteile der Wohnoptionen zusammengestellt:

Vorteil Eigentum Vorteil Mietimmobilie
Entscheidungsfreiheit bei Umbauten und Renovierungen weniger Verpflichtungen
sinnvolle Altersvorsorge schneller Umzug bei Arbeitsplatzwechsel, schwierigen Nachbarn oder veränderten Lebensumständen
mehr Platz für die Familie möglich teilweise geringere monatliche Belastung und keine Schulden
Garten möglich mehr Freizeit

Zwischen Mieten und Kaufen entscheiden

Der Vergleich zwischen einer gemieteten Immobilie und Eigentum ist eine persönliche Sache, da nicht nur finanzielle Aspekte, sondern auch individuelle Vorlieben mit in die Entscheidung hineinspielen. Fürs Mieten spricht die Möglichkeit unabhängig und frei den Lebensmittelpunkt zu verändern. Beim Kaufen dagegen bindet sich ein Eigentümer stärker, wohnt jedoch im Alter unter Umständen sehr preiswert. Trotz allem empfiehlt sich eine zusätzliche Beratung durch einen Finanzexperten. Bei Regionalimmobilien24 helfen wir dir dabei, deine finanziellen Verhältnisse zu prüfen und ein mögliches Finanzierungskonzept auf die Beine zu stellen.

Das Erzgebirge liegt in Sachsen und Böhmen. Die deutsch-tschechische Grenze verläuft nördlich der Kammlinie. Der Fichtelberg und der Keilberg sind die höchsten Erhebungen. Durch die erste Besiedlungswelle im Mittelalter, wurde erzgebirgische Natur intensiv durch menschliche Eingriffe geformt und hat eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft entstehen lassen. Das Landschaftsbild an vielen Orten wurde durch den Bergbau geformt. Er bietet für die Pflanzen und Tiere einen sehr großen Lebensraum. Das Erzgebirge ist eine ungleichmäßig herausgehobene Scholle. Das Erzgebirge wird durch den Erzgebirgsabbruch nach Südosten deutlich gegen den Egergraben und durch die Mittelsächsische Störung nach Nordosten scharf gegen den Südwestrand der Elbenzone mit dem Elbtalschiefergebirge und dem Nossen-Wilsdruffer Schiefergebirge eingegrenzt. Das Erzgebirge ist in Süd-West und Nord-Ost Richtung etwa 150 km lang und 40 km breit. Es ist in West-, Mittel- und Osterzgebirge geteilt, getrennt durch die Täler von Schwarzwasser und Zwickauer Mulde bzw. Flöha. Das Osterzgebirge ist vor allem durch ausgeweitete, langsam zunehmende Hochflächen beschaffen, welche im stärker gegliederten sowie größere Höhen erreichenden Mittel- und Westteil kleiner sind und zudem von Häufiger richtungswechselnden Tälern durchbrochen werden. Das Erzgebirge zählt innerhalb der Mittelgebirgsschwelle einerseits zum Böhmischen Masse aufgezählten Gebirgsstock, der außerdem aus Oberpfälzer Wald, Böhmerwald, Bayrischem Wald, Lausitzer Gebirge, Isergebirge, Riesengebirge und dem innerböhmischen Gebirge besteht. Mit 1.244 Metern ist der Keilberg der höchste Berg im Erzgebirge. Der höchste Berg in Sachsen ist der Fichtelberg, er ist auch gleichzeitig die höchste Erhebung auf deutscher Seite. Es existieren rund dreißig Erhebungen im Erzgebirge mit einer Höhe von mehr als 1000 Metern über dem Meeresspiegel. Die meisten sind rund um den Keilberg und den Fichtelberg zu entdecken.

Die 12 größten Städte im Erzgebirge:
  • Annaberg-Buchholz
  • Aue-Bad Schlema
  • Brand-Erbisdorf
  • Freiberg
  • Marienberg
  • Oelsnitz im Erzgebirge
  • Olbernhau
  • Schneeberg
  • Schwarzenberg
  • Stollberg
  • Zschopau
  • Zwönitz

br> Das sächsische und das böhmische Erzgebirge gehören alle zum Einzugsgebiet der Elbe. Aufgrund der wasserintensiven Wirtschaftszweige Bergbau und Holzwirtschaft entstanden viele Kunst- und Floßgräben, die oft viele Kilometer lang waren. Dies begrenzt drastische, jahreszeitliche Temperaturschwankungen.
Je nach Begrenzungen leben im Erzgebirge zwischen 800.000 und 1,2 Millionen Menschen. Zu den stärksten Städten auf deutscher Seite gehören Freiberg, Annaberg-Buchholz, Schwarzenberg, Marienberg und Aue. Zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche gehören rund 42 Prozent der Bevölkerung des sächsischen Erzgebirges.
Tiefgreifend durch den Bergbau beeinflusst wurde die Kultur des Erzgebirges und den damit beeinflusst wurde. Der alte Ausspruch „Alles kommt vom Bergwerk her!“ bezieht sich dabei von der Landschaft über das Handwerk, die Industrie bis hin zur Volkskunst und den lebendigen Traditionen auf ausgedehnte Bereiche des Lebens in der Region. Durch die alltäglich gebrauchte Begrüßungsformel „Glück Auf“ erkennt es der Besucher schon bei der Ankunft.
Der deutsche Teil des Erzgebirges gehört zu den wesentlichsten Wirtschaftsstandorten innerhalb Sachsens, welcher sich aus einem über 800 Jahre anhaltenden Erzbergbau entwickelt hat. Die zweithöchste Industriedichte Sachsens ist in der Region vorhanden, mit 104 Industriebeschäftigten pro 1.000 Einwohnern. Die Anzahl der Industriebeschäftigten stieg entgegen dem deutschlandweiten Trend seit dem Jahr 2000 um rund 28 Prozent. Mit täglich rund 92.000 Tagestouristen ist das Erzgebirge wirtschaftlich sehr beachtenswert.
Der seit der Besiedlung bis 1990 ununterbrochene Bergbau war die wichtigste Grundlage für die industrielle Entwicklung des Erzgebirges. Bis auf eine Ausnahme wurden nach der Wende alle Bergwerke abgeschafft. Eine schwache wirtschaftliche Bedeutung hat zurzeit der Bergbau im Erzgebirge. Im Erzgebirge gibt es rund 5000 Kilometer gekennzeichnete Wanderwege.

Sehenswürdigkeiten im Erzgebirge:
  • Schloss Augustusburg
  • Fichtelberg Schwebebahn
  • Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz
  • Die Preßnitztalbahn
  • Burg Frauenstein
  • Die Silberstraße
  • Spielzeugmuseum Seiffen
  • Naturpark Erzgebirge


In der Advents- und Weihnachtszeit bilden Erzgebirge und Weihnachten in der Außenwahrnehmung eine meist einheitliche Einheit. Die Bergparaden, Hutzenabende, das öffentliche Pyramidenanschieben und Mettenschichtfeiern gehören traditionell in dieser Zeit dazu. Als Weihnachtsschmuck wird größtenteils im privaten Bereich das Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Nussknacker oder Bergmanns – und Engelsfiguren verwendet. In ein „Lichtermeer“ verwandeln sich die Fenster in den Orten vom oberen Erzgebirge. Mit etwa 15 Standorten von Krippen und Weihnachtsbergen in Museen, Kirchen, Vereinen und privaten Haushalten ist Der „Krippenweg Erzgebirge“ zu erkennnen. Deutschlandweit und darüber hinaus sind die typischen Weihnachtsmärkte geläufig. In den mittelalterlichen Bergstätten Schneeberg, Marienberg, Schwarzenberg, Annaberg und Freiberg findet man die traditionellsten und größten.