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0 Gewerbegrundstücke zum Kauf in Leinefelde-Worbis

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Gewerbegrundstücke in Leinefelde-Worbis

In Leinefelde-Worbis findest Du derzeit 0 Gewerbegrundstücke zum Kauf. Leinefelde-Worbis liegt im Bundesland Thüringen. In Leinefelde-Worbis haben wir insgesamt 5 Immobilien im Angebot – in Thüringen sogar 5.834. Bei Regionalimmobilien24 findest Du die besten regionalen Immobilienangebote – nicht nur Gewerbegrundstücke zum Kauf.

Leinefelde liegt als südlichster Stadtteil der Doppelstadt Leinefelde-Worbis mit ca. 9.400 Einwohnern im Landkreis Eichsfeld im Freistaat Thüringen. In die Stadt Leinefelde wurden die Orte Breitenholz, Birkungen sowie Beuren eingemeindet. Leinefelde wurde im Jahr 2004 sodann in die neue Stadt Leinefelde-Worbis integriert. Urkundlich wurde Leinefelde erstmals als Leukenfeld im Jahr 1227 erwähnt. Leinefelde bestand vermutlich schon im 9. Jahrhundert und war lange Zeit nur ein kleines Dorf mit wenigen hunderten Einwohnern. Mit dem Bau der großen Reichsstraßen und des Eisenbahnanschlusses begann die Entwicklung Leinefeldes zum Verkehrsknotenpunkt. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands hatte Leinefelde auf ihrem Entwicklungsplan – vorgesehen war der Ort als industrielles Zentrum des Obereichsfelds. Damit wurde auch das Ziel verfolgt, die bestehenden Strukturen aus Landwirtschaft, Kleinhandwerk und katholischem Glauben zu zerstören. Der Ausbau hatte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch politische Gründe. Die Arbeiter aus Teilen der DDR sollte die Gesellschaft sozialistischer machen. 1969 erhielt Leinefelde die Stadtrechte und war zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung von Deutschland der größte Ort im Obereichsfeld. Leinefelde besteht heute im Wesentlichen aus dem Altstadtbereich und einer Plattenbausiedlung. Die Stadt liegt auf der Elbe-Weser-Wasserscheide und erstreckt sich auf dem Höhenzug der Nordwestlichen Randplatte des Thüringer Beckens. Sehenswertes: Leinequellen, Altstadt als ehemaliger Ortskern, Japanischer Garten und Lunapark, Rathaus „Wasserturm“, Märten´s Teich, Leinebad mit Leinesportpark, Kirche Sankt Maria Magdalena, Fuhlrott-Denkmal, Skulpturengruppe der Fellhändler Der Ort Worbis liegt mit ca. 4.800 Einwohnern im Landkreis Eichsfeld im Freistaat Thüringen. Worbis gehört seit 2004 zur neuen Stadt Leinefelde-Worbis und ist der nördliche Hauptort. Worbis befindet sich ca. 15 km von Heilbad Heiligenstadt am Südrand des Ohmgebirges direkt auf der Elbe-Weser-Wasserscheide, wo die Bäche Wipper und Hahle entspringen. Die Ortsbezeichnung Worbis steht für Land am Wasser oder feuchte Gegend. Eine weitere Deutung kommt aus dem niederdeutschen -beke für „Bach“, in Verbindung mit winden, was so viel wie windungsreicher Bach bedeutet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Worbis 1162 als Wurbeke. Die Region um Worbis lag im Ohmfeldgau im Herrschaftsbereich der Grafen von Lare. Nach deren Aussterben wurden die Herren von Beichlingen Besitzer des Ortes. Der Landgraf Albrecht von Thüringen erwarb im Jahr 1289 die Burg und die halbe Stadt Worbis und sodann 1336 erhielt die andere Hälfte der Stadt die Landgrafen Friedrich. In den Jahren der deutschen Teilung war Worbis als namensgebender Ort der Grenzübergangsstelle Duderstadt-Worbis bei Teistungen bekannt. Im Jahr 2006 erhielt Worbis die dauerhafte Anerkennung als „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Viele repräsentative Bauten und Kirchen sowie gepflegte Fachwerkhäuser in der Innenstadt locken viele Besucher in die Region und sind herausragende Zeugnisse der Ortshistorie. Worbis als Mitglied der Deutschen Fachwerkstraße auf der Regionalstrecke „Vom Harz zum Thüringer Wald“ zeugt von zahlreichen Fachwerkbauten, die der Epoche vom Barock zum Biedermeier eingeordnet sind. Sehenswertes: St. Nikolaus, St. Peter und Paul, Antoniuskirche, Pestkapelle St. Rochus, Gülden Kreuz/Heimatmuseum, Büschlebsmühle, Bärenpark mit Bärenmeile, Wassermühlengehöft Büschlebsmühle