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0 Anlageobjekte in Maxhütte-Haidhof

Suchvorgaben: Wohnen, Maxhütte-Haidhof

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Anlageobjekte in Maxhütte-Haidhof

In Maxhütte-Haidhof findest Du derzeit 0 Kapitalanlagen zum Kauf. Maxhütte-Haidhof liegt im Bundesland Bayern. In Maxhütte-Haidhof haben wir insgesamt 2 Immobilien im Angebot – in Bayern sogar 13.172. Bei Regionalimmobilien24 findest Du die besten regionalen Immobilienangebote – nicht nur Kapitalanlagen zum Kauf.

Die Stadt Maxhütte-Haidhof liegt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf, ganz zentral in der mittleren Oberpfalz im Städtedreieck Teublitz, Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof. Die Stadt hat eine Fläche von 34,71 km² mit ca. 11.800 Einwohnern und grenzt an den Vorderbayerischen Wald. Maxhütte-Haidhof gliedert sich in 40 Gemeindeteile u. a. Almenhof, Almenhöhe, Engelbrunn, Ibenthann, Kappl, Fürsthof, Lehenhaus, Meßnerskreith, Birkenhöhe, Haidhof, Roßbergeröd, Schwarzhof, Ziegelhütte, Verau, Roding, Deglhof, Berghof, Katzheim, Eichelberg. Die Orte gehörten einst zum Herzogtum Pfalz-Neuburg und gliederten sich erst 1777 dem Kurfürstentum Bayern an. Die Stadt Maxhütte-Haidhof selbst entstand, indem man die Gemeinde Ibenthann im Jahre 1938 in Maxhütte umbenannte und 1956 mit der Gemeinde Meßnerskreith zur neuen Gemeinde Maxhütte-Haidhof zusammengelegte. Die Geschichte von Maxhütte-Haidhof begann bereits im Jahre 1280, in welchem ein einsamer Bauernhof der Schawenforst urkundlich erwähnt wurde. Hieraus wurde im Laufe der Jahrhunderte durch mehrere Sprachumwandlungen Schnonovorst, Schönnsforst, Schaunforst - um 1835 dann der Sauforst. Die Stadt Maxhütte-Haidhof hatte zwar ihren Namen vom Eisenwerk, aber die Wurzeln sind weder von Erzfunden noch der Eisenerzeugung, sondern im wahrsten Sinne des Wortes in der Erde herzuführen. Die beiden Hütbuben Gruber und Sperl machten im Jahr 1835 in der Nähe von Verau in einer Mulde, die ein heftiger Regen ausgespült hatte, Feuer. Und plötzlich fing die dort vorhandene braune Masse zu brennen an, die Braunkohle war somit gefunden und schenkte der Region maßgeblich an Bedeutung. Der Kohlefund war der Grundstein für das später errichtete Eisenwerk, die Bayer. Überlandzentrale BÜC sowie letztendlich auch der Ton- und Schamottewerke. Maxhütte-Haidhof wirkt aufgrund der Kohle grau und trüb, jedoch ist die Region von Wäldern, sanften Hügeln und romantischen Flusstälern geprägt. Auf Spaziergängen, Radtouren aber auch ein Streifzug durch die Landschaft mit Paddelboot oder Kanu lassen eine Natur mit Felsen und Wacholderbüschen erkennen. Ein ausgebautes Wanderwegenetz mit mehr als 150 Kilometern laden zum Wandern ein. Des Weiteren schließt sich ein überregionales Radwegenetz an. Die Wanderrouten erstrecken sich durch das mit Jurakalkfelsen durchsetzte Naabtal sowie das Waldgebiet „Raffa“. Neben den herrlichen Weitblicken ins Flusstal findet der Naturfreund auch seltene Gräser und Blumen wie Silberdistel, Steinnelken, Wolfsmilch oder Küchenschelle in den Magerrasenhängen des Jurakalkgesteins. Die Städte und umliegenden Dörfer sind geprägt von historischen Bauten und einer langen Geschichte. Mächtige Burgen und romantische Ruinen, Renaissance- und Hammerschlösser, prächtige Kirchen und Kapellen sind Zeugen einer lebhaften Geschichte. Sehenswertes: Alte Post Ponholz, Neues Schloss, Burg Leonberg, Steinberger See, Burgruine Stockenfels