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0 Gewerbegrundstücke zur Miete in Dippoldiswalde

Suchvorgaben: Gewerbe, Dippoldiswalde

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Gewerbegrundstücke in Dippoldiswalde

In Dippoldiswalde findest Du derzeit 0 Gewerbegrundstücke zur Miete. Dippoldiswalde liegt im Bundesland Sachsen. In Dippoldiswalde haben wir insgesamt 23 Immobilien im Angebot – in Sachsen sogar 19.462. Bei Regionalimmobilien24 findest Du die besten regionalen Immobilienangebote – nicht nur Gewerbegrundstücke zur Miete.

Die große Kreisstadt Dippoldiswalde befindet sich im Landkreis der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge. Sie liegt zentral im Osterzgebirge und befindet sich etwa 20 Kilometer südlich von Dresden auf halbem Weg inmitten der Grenze zu Tschechien und der Landeshauptstadt. Mit seinen 14.000 Einwohnern bildet Dippoldiswalde eines der drei Mittelzentren. Mit einem nicht gerade klaren, eindeutigen Namen schmückt sich Dippoldiswalde. Aus einer Sage geht der Stadtname Dippold zurück, er hat in der Dippoldiswalder Heide am Einsiedlerfelsen und die Stadt gegründet. Tatsächlich wurde die Stadt als Waldhufendorf wahrscheinlich unter Oberleitung der Burggrafen von Dohna um 1160/70 gegründet.
Im Hochmittelalter erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufstieg. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden hochmittelalterliche Silberbergwerke betrieben. Bei Sanierungsarbeiten fand man entsprechend datiertes Holz von Gruben, Schachtausbauten, gedrechselte Schalen, Seilreste, Keramikscherben aus eben dieser Zeit. Die Bergbautätigkeit wurde aber recht bald aufgegeben und erst im 15. Jahrhundert wiederbelebt.
Um 1218 wurde Dippoldiswalde erstmals urkundlich erwähnt und seitdem war die Stadt Verwaltungszentrum mehrerer historischer Territorien, wie im Mittelalter dem Amt Dippoldiswalde und später einer Amtshauptmannschaft. Bis zum Jahr 2008 war Dippoldiswalde Kreisstadt des Weißeritzkreises. Dipplodiswalde ist große Kreisstadt, seitdem der Kreissitz nach Pirna verlegt wurde. Inzwischen gehören zwanzig Ortsteile zur Stadt Dippoldiswalde, sie entstanden aus früher eigenständigen Gemeinden.

Ortsteile von Dippoldiswalde:

  • Ammelsdorf
  • Paulsdorf mit Seifen
  • Berreuth
  • Reichstädt
  • Dönschten
  • Reinberg
  • Elend
  • Reinholdshain
  • Hennersdorf
  • Sadisdorf
  • Malter
  • Schmiedeberg
  • Naundorf
  • Schönfeld
  • Niederpöbel
  • Seifersdorf
  • Obercarsdorf
  • Ulberndorf
  • Oberhäslich
  • Oberpöbel

Von 1973 bis 2014 wurden zwanzig Ortsteile eingemeindet, der Kernort ist Dippoldiswalde. Zugehörige Gemarkungen bilden gleichzeitig die Ortsteile. Die Stadt Dippoldiswalde hat den größten Anteil von Einwohnern, gefolgt von Schmiedeberg und Reichstädt, die ebenso über 1000 Einwohner haben.
In der DDR Zeit entstanden neue, kleinere volkseigene Betriebe. Unter anderem ein Armaturenwerk, ein Behälterbaubetrieb und eine Nährmittelfabrik. Eine Ingenieurschule für Lebensmittelindustrie und ein Volkseigenes Gut kamen ebenfalls hinzu. Dippoldiswalde wurde in den Bezirksverwaltungsstrukturen zu einer Kreisstadt. Nach der Wende, mit der Wiedereinrichtung der Bundesländer, blieb die Stadt bis 2008 weiterhin Kreisstadt, bei der zweiten sächsischen Kreisreform verlor Dippoldiswalde diesen Status, als der Weißeritzkreis am 1. August 2008 im neu geschaffenen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge aufging.
Das heutige Kulturzentrum war früher ein Schießhaus und im Besitz der Schützengesellschaft. Ein großer Saal wurde um 1860 angefertigt mit erhabenen Fenstern und einer Konzertmuschel. Die Gaststätte wurde während des 2. Weltkrieges geschlossen und als Lazarett genutzt. Große Veranstaltungen wurden abermals bereits 1946 wieder im Saal aufgeführt. Eine große Attraktion ist in Dippoldiswalde die Weißeritztalbahn. Ein lang gehegter Wunsch ging für die Dippoldiswalder Besucher und Bürger durch die Streckenwiedereröffnung in Erfüllung. In den Jahren 1881 bis 1883 wurde die Schmalspurbahn erbaut, Sie hat eine Spurweite von 750 mm. Die erste Inbetriebnahme bis Schmiedeberg fand am 1. November 1882 statt. Am 3. September ging die gesamte Strecke in Betrieb.
Die 12 Quadratkilometer große Heide lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Erkundungen ein. Das Waldgebiet nördlich der Kreisstadt, dessen Ausläufer bis an die Ufer der Talsperre Malter führen hat die ein oder andere Sehenswürdigkeit beheimatet. Der Einsiedlerstein im Herzen der Heide ist ein beliebter Stein, an dem auch geklettert werden kann. Ein Abstecher ist auch die Alte Ruine der Barbarakapelle wert. Der „König-Johann-Turm“ am Rande der Heide ist schon von den umliegenden Bäumen um ragt.
Als Dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn in Deutschland gilt die Weißeritztalbahn. Im August 2002 wurde die Strecke durch das Hochwasser schwer beschädigt. Der gesamte Betrieb zwischen den Abschnitten Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wurde im Dezember 2008 wieder aufgenommen. Auf einer Streckenlänge von 15,0 km schlängelte sich die „Bimmelbahn“ nun von Freital-Hainsberg bis Dippoldiswalde und passiert insgesamt 7 Bahnhöfe, bzw. Haltepunkte. Der Wiederaufbau der restlichen 11 km bis zum Endpunkt Kurort Kipsdorf wurde im Sommer 2017 abgeschlossen. Seit dem 17.06.2017 dampft die Bahn wieder auf ihrer Gesamtstrecke.

Die schönsten Ausflugsziele rund um Dippoldiswalde:
  • Die Kohlhaukuppe
  • Die Rabenauer Mühle
  • Der Rabenauer Grund
  • Die Talsperre Malter
  • Die Ruine Tharandt
  • Der Windberg
  • Der Somsdorfer Klamm
  • Das Schloss Weesenstein
  • Der Wilisch Gipfel
  • Die Burgstädteler Linde
  • Die Babisnauer Pappel
  • Die Talsperre Klingenberg
  • Das Wasserkraftwerk
  • Das Georgenfelder Hochmoor
  • Der Geisingberg & Luisenturm
  • Die alte Bahnstrecke
  • Die Malter Staumauer
  • Die Staumauer Klingenberger Talsperre
  • Die Himmelsleiter
  • Der Aufstieg zur Teufelskanzel