Mit dem Hauskredit zum Eigenheim
in Unterfranken!
- über 500 Banken im Vergleich
- Top Konditionen bis zu 40 Jahre fest
- Einbindung staatlicher Förderungen
- Zinssicherung bis 60 Monate voraus
- persönliche Beratung vor Ort
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Aktuelle Neuigkeiten
Aktuelle Entwicklungen im Immobilienmarkt Unterfranken
Der Immobilienmarkt in Unterfranken zeigt derzeit eine vielversprechende Dynamik, die sowohl Käufer als auch Investoren anspricht. Nach dem pandemiebedingten Rückgang erholt sich der Markt kontinuierlich, mit einem bemerkenswerten Anstieg der Nachfrage nach sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien.
Steigende Nachfrage nach WohnimmobilienIn den letzten Monaten hat sich die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Städten wie Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg deutlich erhöht. Diese Entwicklung ist vor allem auf die anhaltende Urbanisierungstrends und die wachsende Attraktivität der Region zurückzuführen. Unterfranken zeichnet sich durch seine hervorragende Infrastruktur und seine Nähe zu wirtschaftlich wichtigen Zentren aus, was es für Pendler besonders attraktiv macht.
Trends in der Baufinanzierung
Im Bereich der Baufinanzierung vollziehen sich ebenfalls interessante Entwicklungen, die potenziellen Käufern zugutekommen könnten. Zinssätze bleiben weiterhin günstig: Trotz leichter Anstiege in den letzten Monaten bleiben die Zinssätze im historischen Vergleich niedrig. Dieser Umstand ermöglicht es vielen, den Traum vom Eigenheim in Unterfranken zu verwirklichen.
Nachhaltigkeit als wichtiger FaktorEin weiterer Trend, den man beachten sollte, ist die erhöhte Nachfrage nach nachhaltigen Bauprojekten. Bauherren und Investoren legen vermehrt Wert auf energieeffiziente Gebäude, die nicht nur längerfristig Kosten sparen, sondern auch staatliche Förderungen in Anspruch nehmen können.
Unterstützung durch staatliche Förderprogramme
Ein entscheidendes Thema im Jahr 2023 ist die Verfügbarkeit von staatlichen Förderprogrammen, die den Erwerb von Immobilien unterstützen. Insbesondere Förderungen für energetische Sanierungen und der Bau von energieeffizienten Neubauten sind im Fokus. Diese Programme bieten Käufern in Unterfranken erhebliche finanzielle Entlastungen und tragen zur Modernisierung des Immobilienbestands bei.
Beratung ist entscheidendAngesichts der komplexen Entwicklungen im Bereich der Baufinanzierung und der zahlreichen Fördermöglichkeiten ist eine fundierte Beratung unerlässlich. Immobilienexperten in Unterfranken raten potenziellen Käufern, sich frühzeitig über Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren und individuelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um von den besten Konditionen zu profitieren.
Fazit: Ein dynamischer Markt mit Chancen
Insgesamt bietet der Immobilienmarkt in Unterfranken im Jahr 2023 spannende Chancen für Käufer und Investoren. Dank günstiger Finanzierungsmöglichkeiten, einer soliden Nachfrage und staatlicher Unterstützung bleibt die Region attraktiv für den Immobilienerwerb. Wer frühzeitig handelt und sich umfassend informiert, kann wesentlich von diesen positiven Marktentwicklungen profitieren.
Ein kurzer Überblick:
- Bevor du dich für eine Immobilie entscheidest, musst du zuerst herausfinden, wie viel Budget dir zur Verfügung steht.
- Den Kredit für dein Haus beantragst du als Annuitätendarlehen, als Bausparvertrag, als variables Darlehen oder als eine Mischung daraus.
- Bei der Planung deines Vorhabens und der Finanzierung hast du verschiedene Möglichkeiten, Kosten zu sparen.
Themenübersicht
Was ist ein Hauskredit?
Der Hauskredit ist ein Darlehen, das du zur Finanzierung einer Immobilie benutzen kannst. Er ist zweckgebunden und darf deshalb nur für den Kauf, Bau oder die Sanierung eines Hauses oder einer Wohnung eingesetzt werden. Du bekommst den Kredit bei einer Bank, einer Bausparkasse oder einer Versicherung. Er besteht aus der Kreditsumme, die du in monatlichen Raten über mehrere Jahre zurückzahlst. Außerdem erhält der Darlehensgeber von dir Zinsen und eine Kreditsicherheit wie zum Beispiel die Grundschuld auf dein Haus.
Eine Immobilie finanzieren - wie geht das?
Bevor du dir dein Traumhaus aussuchst, musst du für dich die Frage klären, wie viel das Objekt kosten darf. Die wenigsten Eigentümer haben so viele Rücklagen, dass sie alles aus eigener Tasche bezahlen können. Für den Restbetrag muss Fremdkapital her. Mit welchen Schritten gehst du die Finanzierung an?
1. Der Hauskredit: Was kann ich mir leisten?
Das hängt in erster Linie davon ab, wie viel Rate du jeden Monat begleichen kannst. Stellst du deine Einnahmen und Ausgaben pro Monat zusammen, findest du leicht heraus, welcher Betrag übrig bleibt. Als Einnahmen gelten:
- Gehalt
- Kindergeld
- Rente
- Kapitalerträge (nur sofern die Geldanlage nicht in die Gesamtfinanzierung gesteckt wird)
Bei den Ausgaben ist zu beachten, dass du unregelmäßige Kosten wie Versicherungen oder den Urlaub auf den Monat umrechnest. Die Miete kommt nicht dazu, dafür aber ein Betrag für die Instandhaltungsrücklage der neuen Immobilie.
Mit der folgenden Formel ermittelst du dann deinen möglichen Kreditrahmen:
monatlicher Restbetrag x 12 × 100 / (Zinssatz + Tilgungssatz) = Darlehensbetrag
2. Wie viel darf mein Haus kosten?
Im nächsten Schritt rechnest du zusammen, was du von deinem Ersparten für das Haus einsetzen kannst. Zum Eigenkapital zählen:
- Tagesgeld oder Sparkonten
- Wertpapiere
- Bausparguthaben
- Geldgeschenke der Familie
Wichtig: Du kannst nicht alle Rücklagen als Eigenkapital nutzen, denn beim Kauf entstehen noch rund 15 % Kaufnebenkosten. Diese Ausgaben musst du auf jeden Fall selbst bezahlen.
Dein Eigenkapital plus Hauskredit ergeben zusammen den Kaufpreis oder die Kosten für Grundstück und Bau deines Hauses.
Ein Hauskredit ohne Eigenkapital - ist das möglich?
In Bankensprache heißt diese Variante Vollfinanzierung und es gibt sie tatsächlich. Gerade junge Menschen hatten oft noch nicht die Gelegenheit für eine Immobilie zu sparen. Doch mit der Vollfinanzierung sind für den Kreditgeber zusätzliche Risiken verbunden und er knüpft deshalb einige Bedingungen daran:
- Die Kaufnebenkosten muss der Kreditnehmer selbst bezahlen, er kann sie nicht mit einem Kredit finanzieren.
- Ein hoher Beleihungswert des Objekts ist notwendig. Das bedeutet: Bei der Bewertung durch den Kreditgeber muss er kaum Abschläge vom Kaufpreis machen, weil sie zum Beispiel bei Lage, Ausstattung und/oder Zustand sehr begehrt ist.
- Die Bonität des Kreditnehmers ist optimal.
- Mit einem ordentlichen Einkommen kann der Kreditnehmer die Darlehensrate bequem tragen und hat sogar noch Reserven übrig.
Deine Ansprechpartner vor Ort
Welche Darlehensarten gibt es für die Finanzierung einer Immobilie?
Du kannst den Kredit für dein Haus aus unterschiedlichen Varianten wählen. Außerdem bietet der Staat Förderkredite und Zuschüsse an, die dir Geld einsparen, wenn dein Objekt den Kriterien entspricht. Die Darlehenstypen lassen sich miteinander und mit den Förderungen kombinieren. So stellst du mit einem Finanzexperten von Regionalimmobilien24 dein individuelles Finanzierungspaket zusammen. Welche Darlehenstypen sind auf dem Markt?
1. Das beliebte Annuitätendarlehen von der Bank
Meistens wirst du bei Anfrage nach einem Immobilienkredit erst einmal ein Annuitätendarlehen angeboten bekommen. Dabei erhältst du deinen Kreditbetrag und bezahlst dafür monatlich eine Rate aus Zins und Tilgung. Da deine Restschuld durch den Tilgungsanteil jeden Monat sinkt, musst du auch weniger Zinsen bezahlen. Die Rate bleibt jedoch gleich und so erhöht sich monatlich deine Tilgung um die eingesparten Zinsen. Beim Annuitätendarlehen hat der Kreditnehmer diese Vorteile:
- eine verlässliche Rate
- steigende Tilgungsanteile
- gleichbleibender Zinssatz über die gewählte Zinsbindungsfrist
2. Ein Bauspardarlehen
Wenn du bereits einen Bausparvertrag angespart hast, kannst du ihn jetzt für deine Planung nutzen. Oder du entscheidest dich dafür, einen neuen Bausparvertrag abzuschließen. Das Prinzip funktioniert so: Der Bausparvertrag besteht aus einem Sparanteil und einem Darlehensanteil. Über einige Jahre zahlst du monatlich einen vereinbarten Betrag ein, bis 40 oder 50 % der Bausparsumme erreicht sind. Kurz darauf wird der Bausparvertrag zuteilungsreif und du kannst das Angesparte zusammen mit dem Bauspardarlehen bekommen. Ab diesem Moment musst du dein Bauspardarlehen mit Zins und Tilgung zurückzahlen. Für den Bausparvertrag selbst fallen Abschlussgebühren und eventuell Kontoführungsgebühren an. Wie sehen deine Vorteile aus?
- schnelle Tilgung
- Förderungen des Staates wie die Wohnungsbauprämie oder der Wohn-Riester sind möglich
- stabile monatliche Rate
- bekannte Sollzinsen für die gesamte Laufzeit
Exkurs: Was, wenn der Bausparvertrag noch nicht zuteilungsreif ist?
Sowohl deine Bank als auch die Bausparkasse lassen dich nicht Jahre auf deine Finanzierung warten. Wenn der Vertrag noch nicht voll angespart ist, erhältst du eine Vorfinanzierung, eine Zwischenfinanzierung oder ein Bausparsofortdarlehen – alles Begriffe für ein ähnliches Kombiprodukt: Parallel zum Bausparvertrag läuft ein Kredit in gleicher Höhe, für den du nur Zinsen bezahlst. Die Tilgung ist am Ende der Laufzeit fällig und kommt natürlich aus dem Bausparvertrag, der ausgezahlt wird. Die ersten Jahre bringst du den Sparbetrag für den Bausparvertrag und die Zinsen für die Vorfinanzierung auf. Nach Zuteilung ist die Vorfinanzierung getilgt und du bezahlst die Rate für das Bauspardarlehen.
3. Ein variables Darlehen für Risikofreudige
Anstelle eines Annuitätendarlehens mit festem Sollzins ist auch ein Kredit mit variablem Zinssatz erhältlich. Der Unterschied: Der Zins orientiert sich am 3-Monats-EURIBOR und ändert sich, wann immer der EURIBOR sinkt oder fällt. Das ist sehr praktisch, wenn Kreditnehmer von sinkenden Zinsen am Markt ausgehen. Dann nehmen sie jede Zinsbewegung mit und sparen viele Kosten. Allerdings müssen sie auch steigende Zinsen mittragen. Dieses Darlehen eignet sich für Kreditnehmer mit einem stabilen finanziellen Hintergrund, die sich des Risikos bewusst sind.
Tipps, wie du einen günstigen Hauskredit planst
Da jede Baufinanzierung unterschiedliche Eigenheiten hat und die Finanzen bei jedem anders aussehen, sollte der Kredit für dein Haus auf dich zugeschnitten sein. Einige Möglichkeiten, wo du selbst etwas anpassen oder verändern kannst, haben wir dir aufgelistet. Unsere Experten helfen dir gerne dabei!
Die Kredithöhe – gibt es Einsparpotenzial?
Steigende Kaufpreise und Baukosten bringen dich vielleicht dazu, dein Budget bis zum letzten Cent auszureizen. Trotzdem kannst du versuchen, deine Hauskosten zu reduzieren, wo es sinnvoll ist:
- Spare nicht am Gutachter, sondern versuche mit den Mängeln, die er entdeckt, eine bessere Verhandlungsposition zu erhalten.
- Plane für Sanierung und Baukosten und vergleiche Kostenvoranschläge. Dadurch vermeidest du auch eine teure Nachfinanzierung von zusätzlichen Kosten.
- Wenn du dir Eigenleistungen zutraust, hast du weniger Handwerkerausgaben.
- Erkundige dich, ob es in deiner Region günstiger ist, neu zu bauen oder eine Bestandsimmobilie zu kaufen.
Deine Kaufnebenkosten – so erhöhst du dein Eigenkapital
Die Nebenkosten, wenn du ein Grundstück oder eine Bestandsimmobilie erwirbst, liegen je nach Bundesland bei etwa 15 %. Das ist ein beachtlicher Betrag. Ersparen kannst du dir nur die Maklergebühren, die stolze 5 bis über 7 % ausmachen. Um diese Kosten zu vermeiden, kaufst du dein Objekt direkt von privat oder von einem Bauträger. Damit kannst du von deinen Rücklagen mehr für die eigentliche Finanzierung einsetzen und erhöhst somit dein Eigenkapital. Vorteil? Weniger Kreditkosten und bei der Bank eine bessere Bonität.
Wie erhältst du einen günstigen Sollzins für den Kredit?
Das A und O ist ein ausgiebiger Kreditvergleich von verschiedenen Anbietern über den Effektivzins. Dadurch findest du die optimalen Konditionen für deine Baufinanzierung. Allerdings darfst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, das heißt: Achte darauf, dass du nur Darlehen mit den gleichen Vorgaben nebeneinander stellst. Bestimmte Variablen verändern nämlich den Zinssatz nach oben oder unten:
- Die Zinsbindungsfrist: je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz.
- Kredithöhe und Immobilienwert: Das Verhältnis zwischen Kreditbetrag und deinem Objekt wirkt sich auf den Beleihungswert und die Risikobewertung aus. Je größer die Differenz zwischen den beiden, desto kleiner wird dein Zinssatz.
- Tilgungsrate: Einige Banken honorieren eine höhere Tilgung mit einem Abschlag auf den Zinssatz.
Welche Tilgungsrate ist optimal?
Eine schnelle Tilgung spart effektiv Zinsen, da deine Schulden zügig sinken. Das gilt immer, egal, wie hoch der Zinssatz ist. Bei niedrigem Zinsniveau entsteht beim Annuitätendarlehen der Effekt, dass eine geringe Tilgung zu einer verrückten Gesamtlaufzeit von teils über 60 Jahren führt. Ein Beispiel:
Für ein Darlehen mit 500.000 € mit 3 % Sollzins und einer Zinsbindungsfrist von 10 Jahren vergleicht ein Kreditnehmer die Tilgung.
| Tilgungssatz | Gesamtlaufzeit | Zinskosten in 10 Jahren | Rate |
|---|---|---|---|
| 1 % | 44 Jahre | 165.236,45 € | 1.875,00 € |
| 3 % | 22 Jahre | 145.709,36 € | 2.708,33 € |
An diesem Beispiel wird deutlich, welche Auswirkungen die Tilgungshöhe sowohl auf die Gesamtlaufzeit als auch auf die Zinskosten hat. Natürlich sorgt eine höhere anfängliche Tilgung auf für eine höhere monatliche Rate.
Die Zinsbindung – kann sie dir Kosten sparen?
Beim Annuitätendarlehen kommt der Zinsbindung besondere Bedeutung zu. Grundsätzlich hast du die Wahl deinen Zinssatz zwischen 5 und bis zu 30 Jahren festzuschreiben. Natürlich verlangt der Kreditgeber für eine längere Zinsgarantie auch einen Aufschlag. Das lohnt sich jedoch, wenn in den kommenden Jahren mit steigenden Zinsen am Markt gerechnet werden muss. Dann reduzierst du dein Risiko, bei der Anschlussfinanzierung einen höheren Sollzins zu bekommen. Gehst du jedoch von gleichbleibenden oder sogar sinkenden Zinsen aus, solltest du eher zu den kurzen Laufzeiten greifen.
Sondertilgungen puschen die Finanzierung
Bist du ein Sparfuchs? Oder bekommst du öfter eine Prämie vom Arbeitgeber? Einen ungeplanten Geldsegen kannst du hin und wieder in dein Darlehen stecken, wenn du in deinem Kreditvertrag eine Sondertilgungsmöglichkeit vereinbarst. Was bringt diese Variable? Angenommen, ein Kreditnehmer plant, während der Zinsbindungsfrist von 10 Jahren jährlich eine Sondertilgung mit 1.000 € vorzunehmen. Sein Kreditbetrag liegt bei 200.000 €, der Zinssatz bei 3,5 % und die Rate bei 916,67 €. Wie sieht seine Ersparnis aus?
| Sondertilgung | Restschuld nach 10 Jahren | Zinskosten in 10 Jahren | voraussichtliche Gesamtlaufzeit Darlehen |
|---|---|---|---|
| nein | 152.189,16 € | 62.189,16 € | 29 Jahre |
| ja | 140.426,99 € | 60.426,99 € | 25 Jahre |
Innerhalb der 10 Jahre Zinsbindung kommt eine Ersparnis von 1.762,17 € zusammen. Außerdem hat er weniger Restschulden, die in der Anschlussfinanzierung noch deutlich mehr Auswirkungen haben.
Welche Gebühren sind unnötig?
Kreditgeber haben aufgrund gesetzlicher Regelungen kaum noch Gebühren, die zu deinen Zinsen hinzukommen. Durch Buchungstage entsteht manchmal eine rechnerische Differenz, die in den Effektivzins einkalkuliert werden muss. Was darin nicht enthalten ist, sind die Bereitstellungsprovisionen. Diese Gebühr kommt auf dich zu, wenn du den Kreditbetrag nicht sofort oder nicht komplett benötigst. Das ist zum Beispiel bei Sanierungen oder dem Neubau der Fall. Die Bank verlangt dann für den nicht ausbezahlten Betrag eine ordentliche Provision. Du kannst in den Kreditvertrag einen Zeitrahmen ohne Bereitstellungsprovision aufnehmen. So reduzierst du diese Kosten.
Den Hauskredit planen und Kosten vermeiden
Einen Hauskredit kannst du nur für den Kauf oder Bau einer Immobilie verwenden. Es gibt ihn in verschiedenen Darlehensvarianten, die du auch zusammen nutzen kannst. Durch den geschickten Einsatz von Vertragsbedingungen und den Vergleich von Konditionen sparst du dir eine Menge Kosten und beschleunigst die Rückzahlung. Die Finanzexperten von Regionalimmobilien24 unterstützen dich beim Planen und vergleichen für dich zahllose Anbieter. Melde dich am besten noch heute!
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Aktuelle Neuigkeiten zur Baufinanzierung und dem Immobilienmarkt in Unterfranken
Die jüngsten Entwicklungen am Immobilienmarkt und die Trends bei der Baufinanzierung beeinflussen Käufer und Investoren in Unterfranken maßgeblich. Die Region Unterfranken im Freistaat Bayern bietet nicht nur eine hohe Lebensqualität, sondern überzeugt auch durch eine dynamische Wirtschaft, kulturelle Vielfalt und attraktive Immobilienstandorte. Im Folgenden informieren wir Sie umfassend über die wichtigsten Nachrichten und Veränderungen am regionalen Immobilienmarkt sowie zur aktuellen Zinssituation bei der Baufinanzierung.
Immobilienpreise in Unterfranken: Entwicklung und Prognosen
Der Preisanstieg am Immobilienmarkt hat sich in Unterfranken nach dem Boom der vergangenen Jahre abgekühlt. Laut aktuellen Berichten des IVD und Analyseplattformen wie Immowelt sind die Kaufpreise für Wohnimmobilien in vielen Städten und Gemeinden nur noch moderat gestiegen oder teilweise sogar stabil geblieben. Besonders in gefragten Städten wie Würzburg, Aschaffenburg und Schweinfurt bleibt die Nachfrage nach Einfamilienhäusern und modernen Eigentumswohnungen jedoch weiterhin hoch.
In ländlichen Regionen Unterfrankens lässt sich hingegen eine leichte Marktberuhigung beobachten. Der Trend zu energetisch sanierten Bestandsimmobilien und nachhaltigen Neubauten bleibt ungebrochen. Käufer achten zunehmend auf den energetischen Zustand und die langfristigen Betriebskosten – ein Aspekt, den auch viele Finanzierungsberater betonen.
Zinsentwicklung bei der Baufinanzierung 2024
Für die Baufinanzierung in Unterfranken sind die aktuellen Zinsen ein entscheidendes Thema: Nach dem starken Anstieg der Zinsen im Jahr 2023 hat sich die Lage im laufenden Jahr stabilisiert. Immobiliensuchende profitieren derzeit von verhältnismäßig günstigen Bauzinsen im Vergleich zu den Höchstwerten der jüngsten Vergangenheit. So liegen die Zinssätze für klassische Annuitätendarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung im Bereich von etwa 3,5–4,2 %. Diese Entwicklung sorgt für eine spürbare Belebung am Markt, denn immer mehr Kaufinteressenten nehmen eine Finanzierungsberatung in Anspruch und schöpfen ihre Möglichkeiten aus.
Finanzierungsexperten empfehlen Kaufinteressenten in Unterfranken, verschiedene Angebote zu vergleichen und staatliche Förderprogramme wie das KfW-Programm zu prüfen. Insbesondere bei Sanierungen und energieeffizienten Immobilien werden attraktive Förderungen geboten, die die monatliche Belastung deutlich verringern.
Nachfrage, Angebot und Trends auf dem Immobilienmarkt
Am regionalen Immobilienmarkt Unterfranken ist weiterhin eine hohe Nachfrage nach Wohnraum zu beobachten, insbesondere in den Universitätsstädten und wirtschaftlich starken Gemeinden. Das begrenzte Angebot an Neubauten und ein niedriger Leerstand sorgen dafür, dass Bestandsimmobilien relativ schnell verkauft werden. Gefragt sind insbesondere stadtnahe Lagen und Immobilien mit modernen Energiestandards.
Ein wachsender Trend ist die Nachverdichtung im städtischen Umfeld, etwa durch den Ausbau von Dachgeschossen oder den Umbau älterer Gebäude. Hier entstehen vielerorts attraktive und nachhaltige Wohnprojekte, die auf den Bedarf junger Familien und altersgerechten Wohnraums ausgerichtet sind.
Ausblick 2024: Was erwartet Immobilienkäufer in Unterfranken?
Für das Jahr 2024 wird in Unterfranken mit einer moderaten Preisentwicklung und weiterhin stabilen Bauzinsen gerechnet. Der Fokus liegt auf nachhaltigen und energieeffizienten Immobilien, während das Angebot an attraktiven Grundstücken begrenzt bleibt.
Wer eine Immobilie kaufen oder eine Baufinanzierung abschließen möchte, sollte sich frühzeitig beraten lassen, verschiedene Angebote prüfen und staatliche Fördermöglichkeiten nutzen. Die professionelle Unterstützung eines Immobilienmaklers und eines erfahrenen Finanzierungsberaters stellt dabei einen wichtigen Erfolgsfaktor dar.
Fazit: Unterfranken bleibt trotz aller Herausforderungen weiterhin ein attraktiver Immobilienstandort mit soliden Perspektiven für Käufer, Bauherren und Investoren.