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0 2-Zimmer Mietwohnungen in Kitzingen

Suchvorgaben: Wohnen, bis 2 Zimmer, Kitzingen

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2-Zimmer Mietwohnungen in Kitzingen

In Kitzingen findest Du derzeit 0 Mietwohnungen mit 2 Zimmer. Kitzingen liegt im Bundesland Bayern. In Kitzingen haben wir insgesamt 3 Immobilien im Angebot – in Bayern sogar 14.281. Bei Regionalimmobilien24 findest Du die besten regionalen Immobilienangebote – nicht nur Deine Mietwohnung mit 2 Zimmer.

Kitzingen, ist eine historische Weinhandelsstadt. Die Stadt liegt mit einer Fläche von 47 km2 und ca. 22.000 Einwohnern im nordbayerischen Regierungsbezirk Unterfranken. Kitzingen ist eine Große Kreisstadt und befindet sich im äußeren Westen der Metropolregion Nürnberg, im Süden der Regiopolregion Mainfranken und ist Teil der Planungsregion Würzburg. Kitzingen liegt an den Ufern des Mains im Maindreieck inmitten des Weinbaugebietes Franken. Nicht unweit der Stadt beginnen im Osten die Steilstufen der Mittelgebirgslandschaft des Steigerwalds. Kitzingen ist in zehn Gemeindeteile gegliedert: Eheriedermühle I, Eheriedermühle II, Etwashausen, Hagenmühle, Hoheim, Hohenfeld, Kitzingen als Hauptort, Repperndorf, Sickershausen, Siedlung. Die Geschichte der Stadt Kitzingen beginnt im Jahr 745 mit der Gründung eines Frauenklosters durch Hageloga. Der Sage nach war Hadeloga, die Schwester des Frankenkönigs Pipin des Jüngeren, die oft auf der Karolingerburg auf dem Schwanberg weilte, die Gründerin des Klosters. Frommen Gemütes sehnte sie sich nach der Stille eines Klosters. Die Auswahl des Ortes für das Kloster sollte der Himmel selbst treffen. An einem stürmischen Tag überließ sie vom Burggärtlein aus ihrem Schleier den Sturmwinden. Am westlichen Mainufer wurde er von einem Hirten Kitz, der dort seine Schafe hütete, an einem seltsamen Strauch mit goldenen und blauen Beeren hängend aufgefunden. Er brachte ihn auf die Karolingerburg, und die Prinzession betrachtete den Fundort als die von Gott gewollte Gründungsstätte eines Frauenklosters. Auf ihre Bitten hin erbaute König Pipin am Südhang des Eselsberges das Kloster. Es wurde von Winfried Bonifatius nach der kirchlichen Tradition am 23. September 745 geweiht und nach dem Finder des Schleiers, des Hirten Kitz, „Chitzinga monasterium“, d.h. Kloster Kitzingen genannt. Soweit die Sage. Im Jahre 1040 wurde erstmals eine Siedlung erwähnt, welches um das Kloster errichtet wurde. Erst im 11. bis zum 15. Jahrhundert entwickelte sich Kitzingen zu einer Stadt. Um 1280 wurde die Stadt urkundlich als „oppidum“ bezeichnet, was so viel wie Marktflecken bedeutet. Kitzingen erhielt dann im 13. und 14. Jahrhundert einen rechteckigen, turmbewehrten Mauerring. In dieser Befestigung war ebenso der Bau einer steinernen Mainbrücke einbezogen. 1945 wurde Kitzingen in 5 Angriffswellen bombardiert. Eine Zerstörung der Brücken und des Bahnhofsgeländes war das angegebene Ziel. Doch keine der vier Mainbrücken wurde getroffen und die Schäden auf dem Bahnhofsgelände waren nicht so schwer, als dass nach einigen Tagen der Fernverkehr nicht wieder rollen konnte. Jedoch wurde die Innenstadt in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Wohngebäude und Industrieanlagen wurden zerstört. Am 5. April 1945 besetzen amerikanische Truppen Kitzingen. Die Übergabe verlief ohne Schwierigkeiten, es wehten überall weiße Fahnen als Zeichen der friedvollen Kapitulation. Die Nachkriegszeit war in Kitzingen geprägt vom Wiederaufbau der Stadt, meist im Stil der Zeit. Heute ist Kitzingen ein Ort in herrlicher Lage direkt am Main und mit einem mediterranen Klima. Viele Besucher und Touristen suchen die Stadt heim und genießen einen Spaziergang durch die verwinkelten Gässchen der historischen Innenstadt. 1482 wurde in Kitzingen das älteste deutsche Weingesetz erlassen. Der Wein trug zum Einfluss und zum Reichtum der Stadt bei und spielt seither immer wieder eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Stadt. Dem Thema Wein begegnet man ebenfalls heute noch z. B. bei einer Weinbergswanderung „Kitzinger Weinwanderweg“ – der über die landwirtschaftlichen Besonderheiten sowie den Weinanbau in der Region informiert. Sehenswürdigkeiten gibt es auch allerhand zu besichtigen. Bauwerke: Falterturm, Rathaus am Marktplatz, St. Kilians-Brunnen, Alte Mainbrücke, Alte Synagoge, Luitpoldbau, Deusterturm, Alter Klosterkeller. Aber auch wunderschöne Plätze, die zum Verweilen einladen: DenkOrt Rosengarten, Königsplatz, Alter Friedhof, Leidenhof, Hadeloga Skulptur - Theophil Steinbrenner, Platz der Partnerstädte. Ebenso können Liebhaber für Geschichte und Kunst einige Kirchen besuchen und bestaunen: Heilig Kreuzkapelle - Balthasar Neumann, Katholische Kirche St. Johannes, Evangelische Stadtkirche.